Gmünd

 In 2016

<strong>Sonntag, 1. Mai 2016</strong>
<strong> Weiterfahrt nach Gmünd</strong>

Der ruhige Stellplatz in Nagycenk von Herrn Ohla, mit Blick auf die Rapsfelder und so ganz für uns hatte uns gute Dienste geleistet. Nach dem Frühstück und dem Packen fuhren wir bei gutem Wetter los, Richtung Gmünd in Österreich, nur einige Minuten von der tschechischen Grenze entfernt. Fahrtdauer ca. 4 1/2 Stunden auf Landstraßen. Schließlich will man etwas von Land und Leuten sehen und nicht auf der Autobahn entlang düsen. In Ebersberg machten wir eine kurze Pause und schauten derweil das Formel 1 Rennen in Sotschi auf dem Fernseher an. Zweimal verursachte unser Navi Probleme und beides Mal wegen der Mautstrecken. Wir hatten eine Route ohne Mautstraßen eingegeben und trotzdem landeten wir zweimal auf Autobahnen. Es mag sein, dass wir elektronisch ohne Vignette erfasst wurden. Falls ja, folgt sicherlich noch ein heftiger Strafzettel. Erklären konnten wir uns das nicht. Bisher hatte das Auswählen einer Route ohne Mautstraßen immer reibungslos geklappt.

Als Stellplatz hatten wir uns die Stein-Felsen-Therme ausgesucht. Der Platz kostete um die 20 Euro und es gab einen Nachlass beim Eintritt in die Therme. Aber es wurden auch freie Plätze angeboten, außerhalb des Campingplatzes. Als wir Gmünd erreichten, hatten wir nicht den besten Eindruck, Grenzstadt eben, wahrscheinlich viel Abwanderung der jungen Leute. Da auf dem kostenlosen Stellplatz mit (ebenfalls kostenloser) Stromversorgung und Wasser-Ver-/Entsorgung (geringe Gebühr) bereits zwei Wohnmobile standen, gesellten wir uns dazu. Dann schauten wir uns im Foyer der Therme um.  Die Therme ist gleichzeitig ein Wellness-Hotel.

<a href=“http://anneundfrederick.de/wp-content/uploads/2016/05/Stellplatz-an-der-Felsentherme-in-Gmuend.jpg“><img class=“wp-image-12069″ src=“http://anneundfrederick.de/wp-content/uploads/2016/05/Stellplatz-an-der-Felsentherme-in-Gmuend.jpg“ alt=“Stellplatz an der Felsentherme in Gmünd“ width=“515″ height=“341″ /></a> Stellplatz an der Felsentherme in Gmünd<a href=“http://anneundfrederick.de/wp-content/uploads/2016/05/Aussergewoehnliche-Architektur.jpg“><img class=“wp-image-12072″ src=“http://anneundfrederick.de/wp-content/uploads/2016/05/Aussergewoehnliche-Architektur.jpg“ alt=“Außergewöhnliche Architektur“ width=“515″ height=“341″ /></a> Außergewöhnliche Architektur<a href=“http://anneundfrederick.de/wp-content/uploads/2016/05/Stadtmarkt-Gmuend.jpg“><img class=“wp-image-12073″ src=“http://anneundfrederick.de/wp-content/uploads/2016/05/Stadtmarkt-Gmuend.jpg“ alt=“Stadtmarkt Gmünd“ width=“515″ height=“341″ /></a> Stadtmarkt Gmünd<a href=“http://anneundfrederick.de/wp-content/uploads/2016/05/Ungewohnliche-Fassade-am-Stadtpark.jpg“><img class=“wp-image-12074″ src=“http://anneundfrederick.de/wp-content/uploads/2016/05/Ungewohnliche-Fassade-am-Stadtpark.jpg“ alt=“Ungewöhnliche Fassade am Stadtpark“ width=“515″ height=“341″ /></a> Ungewöhnliche Fassade am Stadtpark

Nach der langen Fahrt mussten wir aber noch unbedingt unsere Beine bewegen und entschieden uns für einen Spaziergang in den Ort. Leider hatten wir uns völlig verlaufen, und so wurde aus dem einstündigen ein 2 1/2 stündiger Marsch! Endlich im Zentrum angekommen, mussten wir feststellen, dass überhaupt nichts los war. Das Zentrum von Gmünd, eigentlich recht hübsch restauriert lag gegen 19 Uhr wie ausgestorben. Beinahe alle Gaststätten waren geschlossen. Ach ja, 1. Mai, Tag der Arbeit! Oder eher „Nicht-Arbeit“… Wahrscheinlich hatten alle in den Mai hinein getanzt und das Aufstellen des Mai-Baumes gefeiert.

<a href=“http://anneundfrederick.de/wp-content/uploads/2016/05/Fussgaengertunnel-am-Bahnhof.jpg“><img class=“wp-image-12075″ src=“http://anneundfrederick.de/wp-content/uploads/2016/05/Fussgaengertunnel-am-Bahnhof.jpg“ alt=“Fussgängertunnel am Bahnhof“ width=“515″ height=“341″ /></a> Fussgängertunnel am Bahnhof<a href=“http://anneundfrederick.de/wp-content/uploads/2016/05/Sopron-Gmuend.jpg“><img class=“wp-image-12076″ src=“http://anneundfrederick.de/wp-content/uploads/2016/05/Sopron-Gmuend.jpg“ alt=“Sopron – Gmünd“ width=“520″ height=“341″ /></a> Sopron – Gmünd (blaue Linie)

Wir hatten mittlerweile Durst auf ein Bier mit Brezel! In einer richtig altmodischen Kneipe, die gut besucht war mit Einheimischen, bekamen wir ein leckeres Dunkelbier mit ein paar Brötchen serviert. Das ersparte uns das späte Kochen im Wohnmobil. Frisch gestärkt traten wir den Rückweg an, diesmal allerdings den direkten Weg, für den wir nur 30 Minuten brauchten.

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