Überwintern in Spanien (2)

 In Spanien

29. November – 20. Dezember 2018

Markt in Rojales und Besuch von Höhlenhäusern

Am 29. November war Markttag in Rojales und wieder radelten wir mit Bärbel und Ulli dorthin. Vor dem Marktrundgang und dem Einkauf von 6 kg saftiger Orangen für nur drei Euro kamen aber die Churros. Die können echt süchtig machen. Anne und ich teilen uns daher vernünftigerweise eine Tüte. Ulli hatte noch etwas Besonderes mit uns vor. Mit unseren Fahrrädern ging es (schiebend!) durch die engen steilen Gassen hinauf zu den Höhlenhäusern oberhalb der Stadt. Das war nicht ganz so einfach für die E-Bike Fahrer Bärbel und Ulli, denn diese schweren Fahrräder steil bergauf zu schieben ist eine echte Herausforderung.

Dort oben befindet sich ein Park, in dem mehrere interessante Stahlskulpturen zu sehen und es einige in den Kreidefelsen gehauene Behausungen gibt, in denen Leute wohnen. Auch der Künstler, der sich die Stahlgebilde ausdenkt und zusammenschweißt (mehr oder weniger eher aus Metallresten) wohnt in einer dieser Höhlenstudios. Sogar ein Höhlen-Café findet man dort, wo wir dann auch unsere Kaffee-Pause machten. Der Blick über das riesige Tal bis hinüber zu der Großstadt Elche ist schon beeindruckend (siehe Titelbild).

Höhlenwohnung in Rojales

Bärbel und Anne vor der großen Stahlfahrrad-Skulptur

Bärbel und Anne vor der großen Stahlfahrrad-Skulptur

Höhlen Café

Mit Bärbel und Ulli im Höhlen-Café

Mit Bärbel und Ulli im Höhlen-Café

Wir schauten uns dann noch die Wasserförderungsanlage am Fluss Segura an, die mitten in der Stadt liegt. Von hier wird das Wasser zu den umliegenden Feldern bei Trockenheit befördert.

Weitere Fotos von Rojales

Wasserförderrad

Wasserförderrad

Brücke spiegelt sich im Fluss Segura

Strandsäuberungsaktion

Wie bei fast jedem Strand sieht man auch hier immer wieder angeschwemmten oder weggeworfenen Müll, überwiegend aus Plastik. Das nervte uns, und daher haben wir jetzt bei jedem Strandspaziergang einen Müllbeutel dabei und sammeln ins Auge fallenden Müll auf. Lustigerweise sind wir nicht die Einzigen. Schon mehrfach begegneten uns weitere Sammler, fast immer Deutsche – mit einer Ausnahme: Anita und Rolf sind Schweden, die sich in der Nähe eine schöne Wohnung gekauft haben. Über das Müllsammeln kamen wir ins Gespräch. Sie kommen aus Allingsås nördlich von Göteborg. Die Wohnung haben sie erst im Mai gekauft und sind jetzt für zwei Monate hier, fliegen aber bald wieder zurück.

Müllsammeln am Strand von La Marina

Müllsammeln am Strand

Anne und Rolf auf deren Dachterrasse

Wir am Strand

Mittlerweile sieht der Strand schon viel sauberer aus, denn es gibt immer mehr Freiwillige, die hier sammeln. Man bricht sich dabei nichts ab, bewegt sich und tut gleichzeitig etwas Gutes für die Umwelt.

Ausflug zur Insel Tabarca

Für den 4. Dezember hatten wir eine Tour zur Insel Tabarca geplant. Tabarca liegt ca. 20 Bootsminuten südöstlich von Santa Pola und war ursprünglich eine Piratenfestung. Mit dem Bus fuhren wir am Donnerstagmorgen nach Santa Pola und gingen von dort zu Fuß die ca. zwei km zum Hafen. Als wir uns den Ticketbuden für die Bootsfahrten nach Tabarca näherten, wurde es hektisch. Aus jeder Bude kreischten Verkäuferinnen laut ihre Angebote heraus. Jede wollte unsere Euros. Immer mit der Ruhe, sagten wir uns. Erst einmal das Angebot sorgfältig prüfen. Die Preise waren nämlich die gleichen, aber es gab unterschiedliche Boote und Abfahrtszeiten. Auf den kleinen Booten konnte man kaum fotografieren wegen der Plastikabdeckungen an den Seiten. Also entschieden wir uns für den großen Katamaran (200 Personen Kapazität), die sogar einen Glasboden zur Unterwasserbeobachtung bieten. Haben wir später – wegen der schönen Aussicht auf dem Meer –  total vergessen!

Frederick vor dem Tabarca Boot

Frederick vor dem Tabarca Boot

Der bebaute Teil von Tabarca

Der bebaute Teil von Tabarca

Bei schönstem Wetter ohne Wind war die Überfahrt schon nach 20 Minuten geschafft und wir liefen in den kleinen, schmucken Hafen der Insel ein. Rechter Hand war der bebaute Ort mit Häusern, Wohnungen, Geschäften und Restaurants. Linker Hand führte ein Küstenweg um die Insel herum. Für diese Richtung entschieden wir uns und schon bald waren wir auf diesem 3 km langen und schönen Pfad ganz allein. Richtung Norden konnte man bis Alicante sehen. Hier und da sahen wir weiße Segel einiger Yachten auf dem blauen Meer. Durch die Windstille war es eine unbeschreibbare Ruhe, die nur vom Möwengeschrei unterbrochen wurde. Einfach himmlisch. An der östlichsten Spitze der Insel stießen wir auf einen Friedhof, dessen Tor aber verschlossen war. So konnten wir nur ein Foto von den Urnengräbern durch das Tor machen.

Blumen und Meer

Blumen und Meer

Tabarca Hafen

Tabarca Hafen

Auf dem Pfad stießen wir auf Bekannte vom Campingplatz, Christa und Reinhard und hielten ein längeres Schwätzchen, bevor wir jeweils in entgegen gesetzter Richtung weiter wanderten. Nach etwa einer Stunde erreichten wir das winzige Ortszentrum im Westen der Insel und freuten uns auf eine kleine Kaffeepause oder ähnliches. Zufällig trafen wir Christa und Reinhard wieder, die sich ebenfalls in einer Straßen-Cafeteria eine Pause gönnten und wir gesellten uns dazu. Es wurden Fish & Chips angeboten, die Frederick sich bestellte. Leider hatten wir vergessen, den Preis vorher zu erfragen, denn das Gericht war nicht auf der Speisekarte. Die 14 Euro, die uns dann berechnet wurden, waren schon etwas happig, denn mit den englischen Fish & Chips war das Gericht nicht zu vergleichen, und die sind ja auch erheblich billiger. Man lerne daraus: vorher informieren! Zur Ehrenrettung des Gastwirts sollte aber erwähnt werden, dass auf der Insel alles etwas teurer war als auf dem Festland.

Weitere Fotos von Tabarca

Blick auf den bebauten Teil von Tabarca

Blick auf den bebauten Teil von Tabarca

Anne mit Christa und Reinhard

Anne mit Christa und Reinhard

 

 

 

 

 

 

 

 

Line Dance und Spanisch Kurse

Wie wir schon erwähnt hatten, wird auf dem Camping-Platz und auch in der Nähe so einiges Unterhaltsames angeboten. So auch „Line Dance“ Kurse und da wir das schon einmal in Lütjenburg probiert und auch viel Spaß daran hatten, entschlossen wir uns, das hier mal auszuprobieren. Der Kurs wird Freitags um 17 Uhr auf einem anderen Campingplatz in der Nähe angeboten, so dass wir eine Fahrgelegenheit brauchen. Bärbel und eine Ihrer Freundinnen (Karin) machen auch mit. Karin hat praktischerweise ein Auto zur Verfügung. Das Tanzen wird von einer lustigen Engländerin Angie angeboten, die das ganz toll vortanzt und vermittelt. Jetzt gehen wir jeden Freitag, mitmachen kostet 4€ pro Person.

Mittwochs haben wir die Qual der Wahl, denn Bärbel und Ulli gehen dann immer mit einer Gruppe wandern, aber zur gleichen Zeit finden auch die (übrigens kostenlosen) Spanischkurse statt. Wir haben uns für die Bildung entschieden. Zwei jeweils 90 Minuten Kurse (Anfänger und Fortgeschrittene werden hintereinander angeboten. Wir beide gehen zum Anfängerkurs und Frederick nimmt im Anschluss am Kurs für Fortgeschrittene teil. Hoffentlich bleibt dann bis zum Ende unseres Aufenthaltes auch etwas hängen.

Lustiger Musikabend

Bei einem Strandspaziergang trafen wir Christa und Reinhard wieder und sie erzählten uns von einem Musikabend am selben Tag (Mittwoch) bei José und Maria (Gastwirtschaft 400 m von unserem Platz entfernt).  Dorthin gelangt man auch im Dunkeln noch zu Fuß. Wir waren überpünktlich bereits um 19 Uhr dort (Musikbeginn 20 Uhr) und das war gut so, denn es kamen sehr viele Leute (offenbar alle von unserem Campingplatz), so dass es mit den Sitzplätzen schnell knapp wurde. Wir hatten praktischerweise gleich zwei Plätze für Christa und Reinhard reserviert, denn sonst hätten sie stehen müssen.

Die Musiker sind alles Amateure von unserem Campingplatz. Einige mit Gitarren, ein Banjo-Spieler, ein Akkordeon, eine Ukulele und eine Mundharmonika. Meistens spielen und singen ein oder zwei etwas, dass sie einstudiert haben und die anderen machen mit, soweit sie das Stück kennen. Dann ist der oder die nächste an der Reihe mit seiner Darbietung und so geht es den ganzen Abend. Es herrschte eine tolle Atmosphäre. Auch Weihnachtslieder wurden gesungen und gespielt und viele sangen mit, die Musiker wurden mit starkem Beifall bedacht. Leider war es der letzte Musikabend vor Weihnachten. Erst im Januar geht es wieder los, aber dann werden wir ja auch da sein und auf jeden Fall wiederkommen. Ein absolutes Highlight.

Spaß mit Christa und Reinhard beim Musikabend

Spaß mit Christa und Reinhard beim Musikabend

Musikabend bei Maria und José

Musikabend bei Maria und José

Weihnachtsstimmung überall

Jetzt in der Vorweihnachtszeit werden die Parzellen auf dem Campingplatz eifrig weihnachtlich dekoriert. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Hier und da eine Lichterkette, viele Weihnachtssterne, bunte Weihnachtsbäume, die in allen Farben funkeln und leuchten. Auch die Platzverwaltung sorgt für Stimmung, in dem die einzelnen Straßen mit Weihnachtsgirlanden überspannt werden – ähnlich wie in unseren Städten zuhause. Manche mögen sich vielleicht fragen, wie bei dem warmen, sonnigen Wetter Weihnachtsstimmung aufkommen kann, aber wir können allen versichern: das geht. Außerdem wird es ja auch hier ziemlich früh dunkel und dann auch kühler.

Weihnachtsb eleuchtung auf dem Campingplatz

Weihnachtsb eleuchtung auf dem Campingplatz

Auch wir haben geschmückt

Auch wir haben geschmückt

Am letzten Freitag (7.12.2018) war hier die offizielle Weihnachtsfeier mit großem Brimborium. Eine Blaskapelle, ein Shantychor und das ganze Animationsteam warfen sich ins Zeug. Es war proppenvoll, so dass für viele kein Platz war. Auch für uns nicht. Daher hielten wir es trotz der großartigen Stimmung nicht all zu lange aus.

Auch in den umliegenden Orten wird fleißig für Weihnachten geschmückt. Die Straßen und Plätze erleuchten in allen bunten Farben. Wer schon einmal in Spanien zur Weihnachtszeit war, hat sicher mal die großartigen Krippendarstellungen gesehen, mit denen sich die einzelnen Orte regelrecht überbieten. So auch hier, und wir wollen noch nach Alicante, Torrevieja und Elche, um dort die Krippen zu bestaunen.

Gestern radelten wir zu sechst in den Nachbarort Rojales, um dort nochmals die Höhlenwohnungen und -Ateliers zu bestaunen. Auch dort ist eine wunderschöne Krippe aufgebaut. Eine Anekdote am Rande: offenbar ist in jeder Krippe eine Figur versteckt, die ihren Hintern entblößt. Nicht ganz einfach zu finden in dem Gewirr der kleinen Figürchen: den tieferen Sinn der sogenannten “Scheißerchen” (sorry!) findet man u.a. hier (Link).

Die Krippe in Rojales

Die Krippe in Rojales

Die Krippe in Rojales

Die Krippe in Rojales

Mit Bärbel und Ulli teilen wir uns für die Woche vom 13. – 20.12. ein Mietauto. Am Donnerstag, den 13.12. mussten wir zum US Konsulat nach Tour nach „Valencia, um dort Dokumente notariell beglaubigen zu lassen. Das nutzen wir, um diese Großstadt ein wenig kennenzulernen.

Leider war der Donnerstag etwas verregnet und die Sonne war die meiste Zeit des Tages nicht zu sehen. Die Beglaubigung war schnell erledigt. Das Konsulat liegt direkt in der Innenstadt und daher hatten wir die Gelegenheit zu einem kleinen Spaziergang im Zentrum. Und wir waren beeindruckt. Die Architektur aus den vergangenen zwei Jahrhunderten hat wunderschöne Bauten hervorgebracht. Nur schade, dass das Wetter dem Fotografen einen Strich durch die Rechnung machte. Die Innenstadtarchitektur aus Art Nouveau and Art Deco steht im direkten Gegensatz zu den modernen Bauten im Stadtteil Santiago Calatrava. Wir werden bei schönerem Wetter nochmals nach Valencia fahren, um uns dort länger umzuschauen.

Central Bahnhof in Valencia

Central Bahnhof in Valencia

Eisbahn im Zentrum von Valencia

Eisbahn im Zentrum von Valencia

Tour nach Almoradi und Elche

Da wir das Mietauto noch zur Verfügung hatten, fuhren wir am Samstag nach Almoradi und zwar, um den dortigen Wochenmarkt zu besuchen. Auch dort gab es eine große Krippe und es herrschte eine vorweihnachtliche Stimmung. Ein Blasorchester spielte Weihnachtslieder und der Markt war wirklich beeindruckend. Besonders das Angebot an Obst und Gemüse stach heraus. Wir versorgten uns mit einigen Sachen, genossen zwei Portionen Churros, die uns Ulli ja schon in Rojales schmackhaft gemacht hatte. Die waren einfach zu verlockend.

Fritieren der Churros

Fritieren der Churros

Frisches Obst und Gemüse auf dem Markt in Almoradi

Frisches Obst und Gemüse auf dem Markt in Almoradi

Für den Nachmittag hatten wir uns den Besuch der Großstadt Elche vorgenommen. Es war nur 20 Minuten von Almoradi entfernt, so dass wir schon am frühen Nachmittag dort ankamen und Glück hatten, den offenbar einzigen kostenlosen Parkplatz in der Innenstadt zu ergattern. Elche ist in Deutschland kaum bekannt, hat aber zum Beispiel sogar eine Fußballmannschaft in der 1. spanischen Liga. Berühmt ist die Universitätsstadt auch für ihren großen Palmenhain und dorthin marschierten wir als erstes. Am anderen Ende des Hains stießen wir auf die Reste der militärischen Festung „Palacio de Altamira“, die heute ein modernes archäologisches Museum, kurz MAHE genannt ist. Wir unsere Leser wissen, sind wir sehr an Geschichte und Archäologie interessiert und marschierten daher direkt ins Museum. Der Eintrittspreis für Rentner betrug nur 1,50 EUR pro Person.

Militärische Festung Palacio de Altamira

Militärische Festung Palacio de Altamira

Schöner Brunnen im Palmenhain

Schöner Brunnen im Palmenhain

Es handelte sich um die archäologische Geschichte der Alicante/Elche Region von prähistorischen Zeiten bis zur Neuzeit. Natürlich gab es Vieles, was wir noch nicht kannten. Wir verbrachten fast zwei Stunden im Museum. Vis-a-vis befindet sich die große Santa Maria Basilica, direkt am Rande der Altstadt. Leider konnten wir das Innere nicht besichtigen, denn die Kirche war überraschenderweise geschlossen. Eine Aufnahme vom mächtigen Hauptportal vermittelt aber schon einen Eindruck von der Größenordnung des Gebäudes.

Geografia de la Memora

Geografia de la Memora

Basilica de Santa Maria

Basilica de Santa Maria

Portal der Basilica Santa Maria

Portal der Basilica Santa Maria

Die vielen kleinen, mit teilweisem Marmorpflaster ausgelegten Gassen in der Fußgängerzone der Altstadt beeindruckten uns. Wir besuchten den kleinen Weihnachtsmarkt und landeten schlussendlich in einem Straßencafé, wo wir den Tag mit Kaffee und leckerem Kuchen abschlossen. Mittlerweile war es dunkel geworden und die schöne Weihnachtsbeleuchtung verzauberte die Innenstadt. Ganz beseelt wanderten wir zum Auto zurück, das wir im Gewusel der Innenstadt nach einigen Schwierigkeiten doch noch fanden.

Das Komödientheater

Das Komödientheater

Frederick mit den drei Aposteln

Frederick mit den drei Aposteln

Bemalter Flusslauf

Bemalter Flusslauf

Weihnachtsbeleuchtung am Rathaus - Ayunatmiento

Weihnachtsbeleuchtung am Rathaus – Ayuntamiento

Dekorierte Palmen

Dekorierte Palmen

Torrevieja und Besuch bei Anne und Anders in San Pedro

Da wir das Auto auch am Montag noch nutzen konnten, hatten wir uns den Besuch von Torrevieja, etwa 35 Minuten südlich von uns vorgenommen. Es war wiederum ein toller sonniger und warmer Tag. Beim Parken hatten wir Glück, direkt an der Hafenpromenade einen Platz zu finden. Dadurch waren wir sofort mittendrin. Etwa zwei Stunden wanderten wir entlang der Promenade, durch den Fischerei- und Sportboothafen und schließlich noch zur Weihnachtskrippe auf dem Platz vor dem Rathaus. Auch diese Krippe war wunderschön. Es geht schon eine Menge Kreativität in dieses Brauchtum hier in Spanien. Wir hoffen, die Fotos spiegeln dies ein bisschen wider.

Sportboothafen Torrevieja

Sportboothafen Torrevieja

Anne auf Mosaikbank

Anne auf Mosaikbank

Strandpromenade Torrevieja

Strandpromenade Torrevieja

Ausblicke an der Küste

Ausblicke an der Küste

Im Anschluss an die sehr entspannte Wanderung in Torrevieja hatten wir uns mit Anne und Anders in San Pedro zum Kaffee verabredet, das nur 20 Minuten entfernt von Torrevieja liegt. Wie ihr von früheren Berichten wisst, heißt Anne auch mit Nachnamen Habbe, kommt aber aus Schweden. Nach lustigen zwei Stunden mussten wir uns verabschieden, da wir uns noch eine Bodenplane für unseren Stellplatz kaufen wollten.

Weitere Fotos von Torrevieja

Am 20. Dezember fliegen wir zurück nach Hamburg, um die Weihnachtsfeiertage und Sylvester/Neujahr mit der Familie zu verbringen. Vor der Abreise müssen noch den Stellplatz wechseln, da unser Platz ab 20.12. schon vermietet ist.  Das bedeutet, alles abzubauen, zu verstauen, dann Platz wechseln. Am 10. Januar fliegen wir hier zurück und werden dann den neuen Platz mit Aufbau des Vorzeltes und Auslegen der neuen Bodenplane einrichten. Leider ist der Platz etwas kleiner, so dass es etwas enger für die nächsten 9 Wochen sein wird. Allerdings haben wir auf dem neuen Stellplatz ein neues, modernes Sanitärgebäude. Hier ein paar Fotos davon:

Eingangsraum des neuen Sanitärgebäudes

Eingangsraum des neuen Sanitärgebäudes

Modernes Sanitärgebäude

Modernes Sanitärgebäude

 

 

 

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Comments
  • Claus-D. Aßmann
    Antworten

    Hallo Dethleffs!
    Wenn man Eure Berichte verinnerlicht, kommt man zu der Erkenntnis, dass Weihnachten in Spanien auch ein Weihnachten sein soll.
    Ich habe ja schon Schwierigkeiten, Weihnachtsgefühle bei uns im Nordem aufkommen zu lassen, wenn es hier nur regnet, statt schneit.
    (Gestern hatten wir übrgens den ersten flächendeckenden Schneefall dieses Winters). Aber am Mittelmeer bei 20 Grad würde mir auch
    bei Weihnachtsbeleuchtung nicht weihnachtlich werden – glaube ich!
    Ich wünsche Euch aber, dass es Euch gelingt!
    Aber Wandern, Tanzen und Musikkonzerte können bei der Ablenkung behilflich sein und wenn man auch die Wärme mag,
    ist ja schon vieles gewonnen.
    Jedenfalls könnte Ihr über Langeweile nicht klagen, das steht mal fest!
    Noch viele schöne Tage in Spanien wünscht Euch,
    Assi.

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