Vom Südkap bis Stavanger

 In Norwegen

Mittwoch, 26. August 2020

Lindesnes Fyr am Südkap 

Wer sich zu einer Norwegen-Tour aufmacht, will nicht nur – jahreszeitlich bedingt – schneebedeckte Berge, Schärenlandschaften, dunkle Wälder, Seen und Fjorde sehen, sondern auch einige touristisch interessante Höhepunkte anlaufen.

Wir hatten uns wohl richtig entschieden, unsere Tour recht spät, also im August zu beginnen. Denn nun war schon fast das Ende der Sommersaison in Norwegen erreicht, es waren nur noch wenige Leute unterwegs, nirgends war es voll. Mag aber vielleicht auch an Corona liegen …

Wir schüttelten unsere Super-Gau Erfahrung mit dem defekten Laptop ab und fuhren frohgemut weiter von Kristiansand zum Südkap, zum Leuchtturm Lindesnes, dem südlichsten Punkt Norwegens. Das Wetter hielt sich an diesem Morgen etwas bedeckt. Doch die Sonne kam manchmal zwischen den Wolken hindurch und so konnten wir die sehr schöne Landschaft entlang der Südküste Norwegens noch so richtig genießen. Die letzten 26 km auf einer Stichstraße zum Südkap verlangte vom Fahrer allerdings erhöhte Aufmerksamkeit und Konzentration auf einer teilweise sehr engen und kurvenreichen Straße. Aber die Beifahrerin genoss die schönsten Ausblicke.

Fischerdorf auf dem Weg zum Südkap

Fischerdorf auf dem Weg zum Südkap

Sportboothafen kurz vor dem Südkap

Sportboothafen kurz vor dem Südkap

Am Ende waren wir dann aber froh, nach der Ankunft auf dem großen Park- und Womo-Stellplatz sofort an die Küste laufen zu können, dort die Aussicht genießen und uns den Wind um die Nase wehen zu lassen. Ab 20 Uhr ist übrigens freier Zutritt zum Leuchtturmgelände. Nun war es aber früher Nachmittag und wir bezahlten den kleinen Obolus von 5€ pro Person. So hoch oben an der Küste – ein bisschen Cornwall-Feeling – wie an den Küsten dort, der Blick in die Ferne und das weite glitzernde Meer.

Warum wollen alle zum Lindesnes Fyr? “Fyr” heißt auf deutsch “Leuchtfeuer”. So werden die Leuchttürme in Norwegen und Schweden bezeichnet. Ich lese nach: Aha, dieser hier ist Norwegens ältester Leuchtturm, der südlichste auf dem Festland gelegene. Schon 1655 wurde hier Norwegens erstes Leuchtfeuer angezündet und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: mit Holzkohle, die sehr mühsam zu Fuß (!) dort oben hinauf zum Felsplateau geschleppt werden musste. Auf der Informationstafel lesen wir, dass die fleißigen Kohlenträger zweimal am Tag Schnaps bekamen, um den Weg (oder willens genug waren?) zu schaffen …

Anne vor dem Leuchtturm

Anne vor dem Leuchtturm

Das Pax (Friedens) Denkmal

Das Pax (Friedens) Denkmal

Wohnmobilstellplatz am Südkap

Wohnmobilstellplatz am Südkap

Die Seeroute um Lindesnes war gefürchtet, weil Skagerrak und Nordsee hier aufeinandertreffen. Wind und Strömungen waren für die großen Segler (und sind es für alle Seefahrenden heute noch) gefährlich. Historiker nennen das Gebiet ein klassisches Schiffbruchgebiet. Das kann man nachvollziehen! Wer Leuchttürme liebt, kann gerne mal die langen und interessanten Ausführungen googeln. Hier eröffnet sich Geschichte wieder mal als sehr spannend.

Wir waren auch gleich begeistert von dem strahlend weiß und in kräftigem Rot gestrichenen Leuchtturm auf dem Fels. Mit wenigen anderen Touristen (überwiegend Deutsche) genossen wir den Rundum-Ausblick.

Blick über die Schärenlandschaft

Blick über die Schärenlandschaft

Servicegebäude unterhalb des Leuchtturms

Servicegebäude unterhalb des Leuchtturms

Natürlich durften wir auf dem Rückweg das Museums- Café einschließlich Shop nicht auslassen. Das moderne Museumsgebäude, außen mit Holz verschalt, ist übrigens ziemlich spektakulär in den Felsen hinein gebaut. Ich war wieder auf der Jagd nach schönen Karten (wurde fündig), wunderte mich über die junge Dame, die mich bediente, also eher gesagt über ihr perfektes Deutsch. Sie IST Deutsche! … und lebt mittlerweile in Norwegen, ist mit ihrem Freund nach Schweden ausgewandert und studiert jetzt irgendwas Richtung Biologie. Beide sind sehr glücklich in und auf dem Land und den Möglichkeiten, das es ihnen im beruflichen Weiterkommen bietet. Die netten Menschen, die Landschaft, die Natur, die Weite des Landes, die Ruhe (wenn man sie denn will), all das bietet ihnen das Leben, das sie sich vorstellen. Lange vor ihrem Umzug nach Norwegen hatten sie mehrere Sprachkurse besucht, was natürlich half, relativ schnell Fuß zu fassen.

Übernachtung auf einem Hotel Parkplatz

Unser nächstes auserkorenes Ziel war Lyngdal. Doch nicht alle vorgeschlagenen Stellplätze und die Orte dazu gefallen uns. Nach einer Besichtigung des Stellplatzes und einer Rundfahrt durch das Zentrum des Ortes entschieden wir uns für die Weiterfahrt Richtung Stavanger. Doch es war bereits 19 Uhr und der Weg dorthin war zu weit, der Fahrer war müde geworden. Deshalb waren wir dankbar für ein Schild am Wegesrand: Utsikten (bedeutet “Die Aussicht”). Dass es sich dabei um einen großen Hotelparkplatz mit Stellplatzmöglichkeit handelte, wussten wir da noch nicht. Wir fuhren dem Schild nach und steuerten den Platz an. Von dort aus hatte man  – da hoch gelegen – wirklich einen sensationellen Panoramablick auf den Fedafjord, geradezu atemberaubend!

Spektakulärer Blick auf den Fedafjord

Spektakulärer Blick auf den Fedafjord

Das moderne Golfhotel "Utsikten" (Die Aussicht)

Das moderne Golfhotel “Utsikten” (Die Aussicht)

Der Ort Kvinedal ist nicht weit entfernt. Frederick ging in die exklusiv ausgestattete Lobby des First-Class-Hotels und bezahlte umgerechnet 10€ für eine Übernachtung auf dem Parkplatz. Das war mal günstig! Wir waren das einzige Wohnmobil hier oben. Allerdings standen da noch etliche PKW’s, Hotel-, Restaurant- oder Golfplatzbesucher. Ja, richtig, hier oben gibt es eine Golfanlage mit großen Herausforderungen (lange Wege und Höhenunterschiede). Wer’s mag …

Donnerstag, 27. August 2020

Flekkefjord

In der Nacht gesellte sich ein offenbar defektes (wurde am nächsten Morgen ab 8.30 Uhr mit großem Krach repariert) Straßenbau-Fahrzeug zu uns, und zwar direkt neben meinem im Bett nach Ruhe suchenden Ohr. Das war echt der Wake-up-Call für die Weiterfahrt. Vielen Dank fürs Wecken!

Das Baufahrzeug neben unserem Wohnmobil

Das Baufahrzeug neben unserem Wohnmobil

Unbewohnte Bruchbude direkt neben dem Hotel

Unbewohnte Bruchbude direkt neben dem Hotel

In Kvinesdal hätte ich gern das Auswanderer-Museum besichtigt. Doch Vernunft und die Warnungen vor Covid-19 Ansteckung (mit vielen Menschen in engen Räumen) sowie ein 100 km Umweg zog uns diesen Zahn. Aber über die Geschichte des Ortes lasen wir ein bisschen: Vor etwa 175 Jahren begannen Menschen ihren angestammten Heimatort Kvinesdal zu verlassen und in die USA auszuwandern. Das ist lange her, und doch gibt es immer noch große Verknüpfungen zwischen den Menschen beider Länder, einmal im Jahr wird das American Migrant Festival gefeiert. Zum Gedenken an die Auswanderer wurde Ende der 90er Jahre im Ort ein lebensgroßes Monument aufgestellt.

Unser nächster Halt war Flekkefjord. Darüber hatten wir am Abend vorher gelesen und uns entschieden, dort einen Stopp einzulegen. Dies war wieder ein richtig schöner Urlaubsort – zwar klein, aber alles da: eine hübsche hügelige Landschaft, am Wasser gelegen, Boote im Hafen, weiß gestrichene und gut erhaltene Holzhäuser und ein gemütlich anmutendes Zentrum mit netten Ideen der Gestaltung (z.B. bunt angemalte Fahrräder mit Blumenkörben am Lenker), und sowieso: Blumenschmuck ohne Ende. Schade, dass wir hier nur mal parkten und nicht bleiben würden. Für alle anderen: Es gibt einen gut angelegten Stellplatz direkt am Wasser für ca. 26 Euro pro Übernachtung. Hier ein paar Fotos von Flekkefjord:

Privathäuser am Fjord

Privathäuser am Fjord

Die gut erhaltene Holzkirche

Die gut erhaltene Holzkirche

Sonnensegel auf der Hafen-Plaza

Sonnensegel auf der Hafen-Plaza

Das hyper-moderne Kulturzentrum

Das hyper-moderne Kulturzentrum

Die Fußgängerzone

Die Fußgängerzone

Statue eines Kajakfahrers und bunte Boote

Statue eines Kajakfahrers und bunte Boote

Sonnenanbeterin Anne

Sonnenanbeterin Anne

Liegewiese am Hafen

Liegewiese am Hafen

Ausflugsboot im Hafen

Ausflugsboot im Hafen

Schwan, Schwänlein und zwei Enten

Schwan, Schwänlein und zwei Enten

Wir verließen den schönen Ort Flekkefjord und erreichten am Nachmittag unser Tagesziel, die Stadt Stavanger und den stadtnahen Stellplatz (8€ für die Übernachtung). Ein bisschen komisch sah es hier am Jugendkulturzentrum im ersten Moment aus –  Gebäude in quietschgrellen Farben bemalt, am Wasser gelegen und mit zwei merkwürdigen, hölzernen Hütten. Diese stellten sich bei näherem Hinsehen als Saunen heraus! Da konnte jeder hinein gegen Bezahlung (aber Männlein und Weiblein getrennt und alle mit Badebekleidung). Danach stand uns nicht der Sinn im Gegensatz zu ein paar jungen Leuten, die sich nach ihren Saunagängen vom Dach der einen Hütte ins kalte Wasser stürzten.

Unser Stellplatz in Stavanger

Unser Stellplatz in Stavanger

Wir vertraten uns nach der längeren Fahrt  – wie üblich – erstmal die Beine und liefen den kurzen Weg ins Zentrum. Stavanger – eine Stadt, die uns sofort begeisterte und die Entscheidung für zwei Übernachtungen war keine Frage. Natürlich spielt das Wetter immer eine große Rolle und wir hatten das unverschämte Glück, Norwegen in den ersten acht Tagen unserer Reise bei bestem Sommerwetter zu erleben (außer  am Ankunftstag!). In Stavanger stimmte einfach wieder alles: Eine geschniegelt saubere Stadt, wunderschöne alte gepflegte Holzhäuser, Cafés, gemütliche Restaurants, kleine Gassen, alte Kirchen – Hafen und Schiffe und Boote!

Buntes Treiben auf dem Markt

Buntes Treiben auf dem Markt

Historische Häuser in der Fußgängerzone

Historische Holzhäuser in der Fußgängerzone

Hafenrestaurants

Hafenrestaurants

Segelboot beim Auslaufen

Segelboot beim Auslaufen

Wir gönnten uns in einem der kleinen Pizza-Läden eine große Pizza für zwei, 15€. Auf Alkohol verzichtet man in Norwegen besser, da kann ein Glas Wein oder ein Bier schon leicht mal 10 € kosten. Also „darben“ bei Cola und Wasser … nicht schlimm,  Hauptsache war, dass die Pizza sehr gut schmeckte und die Küche im Wohnmobil mal kalt blieb.

In dieser Stadt macht das Bummeln Spaß, und dass es die viertgrößte Stadt Norwegens (ca. 143.570 Einwohner) ist, also schon Großstadt, merkt man gar nicht. Es geht gemütlich zu. Stavanger ist Fährhafen für die Hurtigrouten, Fähre nach Kristiansand und nicht zu vergessen, auch Anlaufziel für die großen Kreuzfahrtschiffe. Die legen derzeit wegen COVID-19 nicht an. Wir können uns vorstellen, dass es dann doch eine andere Geschichte ist, die sich hier abspielt, wenn 3000 oder 4000 Passagiere vom Schiff auf die Stadt losgelassen werden. Unser Eindruck der Geruhsamkeit täuscht wahrscheinlich, den Umständen geschuldet.

Stavanger Stadtbrücke

Stavanger Stadtbrücke

Lustige Wandmalerei

Lustige Wandmalerei

Segelregatta auf dem Roednefjord

Segelregatta auf dem Roednefjord

Spät geworden und beinahe durch alle Gassen gewandert, spazierten wir zum Stellplatz zurück. Der bot uns eine gute Heimat, es war die Nacht über relativ ruhig.

Freitag, 28. August 2020

Stavanger Sightseeing

Nach dem Frühstück machten wir uns erneut auf zur Foto-Safari. Der große Dom im Zentrum geht auf die Gründung der Stadt im 12. Jahrhundert zurück. Wohl oder übel hielten wir uns wegen Corona weiterhin von den sonst so geliebten Kirchen- und Museumsbesuchen fern. Es gibt hier zum Beispiel das stark beworbene und sicher sehr interessante Erdölmuseum. Wir verzichteten. Aber das Gebäude allein schon ist sensationell, einer Bohrinsel nachempfunden. Dies von außen zu betrachten, muss in diesen Zeiten reichen …

Das Stadtzentrum mit seinen bunt gestrichenen Häusern sowie der Hafen lieferten viele schöne Motive. Was wir hier erfuhren: Auch von Stavanger aus verließen viele Menschen ihre Heimat, gingen an Bord der großen Schiffe und wanderten nach New York aus (ab 1825).

Lieblingsplatz der Möwen

Lieblingsplatz der Möwen

St. Petri Kirche

St. Petri Kirche

Luxushäuser gegenüber der Innenstadt

Luxushäuser gegenüber der Innenstadt

Wir liefen uns also auch am zweiten Tag die Füße rund in dem Auf und Ab dieser wunderschönen Stadt, Stavanger – jederzeit gerne wieder!

Spät kehrten wir zum Stellplatz zurück, kauften noch in dem neben dem Stellplatz gelegenen kleinen Coop-Laden einiges ein und machten uns daran, im Wohnmobil etwas auf die Teller zu kriegen: Gebratene Hähnchenfilets auf frischem Salat, lecker!

Kurz ein Hinweis zu den Einkaufsmöglichkeiten: Es gibt hier Rema 1000, Coop, Spar, Joker oder Kiwi-Läden (und ein paar andere Marken). Im Vergleich zu Deutschland ist es überall sehr teuer. Aldi, Lidl oder Netto sucht man hier vergeblich. Also keine Discounter mit günstigen Preisen. Ein voller Warenkorb ist mindestens doppelt so teuer wie in Deutschland. Manche Artikel kosten sogar das dreifache. Da muss man schon aufpassen. Keine deutschen Discounter bedeutet auch, dass die uns bekannten Produkte oft nicht erhältlich sind. Vielleicht ist das auch gut so, muss man sich doch an den norwegischen Geschmäckern ausrichten. Schließlich ist man zu Gast in diesem Land und kann nicht die ganze Palette des „Zu Hause“ Geschmacks erwarten.

Bohrinsel in der Fjordmündung

Bohrinsel in der Fjordmündung

Kinderwagen schieben mit Skateboard

Kinderwagen schieben mit Skateboard

Ich habe mal kurz auf die Mindestlohn-Skala in Norwegen geschaut: 18€ weist sie aus . Irgendwie ist es ja gut, dass die Leute fair bezahlt werden. Man kann dann noch nachsehen, wie hoch die Verdienste in den verschiedenen Berufen sind. Da macht es schon einen großen Unterschied, Verdienst im Einzelhandel in Norwegen oder Deutschland! Lest gerne mal nach auf Google. Also dann besser nicht meckern über die sehr hohen Preise.

Wir verzichten auf die die Klettertour zum Preikestølen

Fredericks Plan, zum Preikestølen zu fahren (für eine etwa vier- bis fünfstündige Wanderung auf schwierigem Gelände) hatten wir aus Vernunftgründen aufgegeben. Erstens bin ich nicht höhenfest und zweitens schienen mir die Berichte über Wetterumschwünge und die mit letzter Kraft auf den Berg hinaufkriechenden Leute fortgeschrittenen Alters eher abschreckend.

Ich hatte mir in den Kopf gesetzt, am nächsten Tag den alten Setzkasten in dem Second-Hand-Laden um die Ecke zu kaufen – für unseren Enkel und all die kleinen Lego-Figuren, die in seinem Zimmer meistens auf dem Fußboden ihr Dasein fristen…

Samstag, 29. August 2020

Einkaufsenttäuschungen

Schnell noch mal in die Stadt und zum Elektronik- und Fotoladen Kjell, wo Frederick gestern den SD-Kartenleser für das iPhone gekauft hatte. Eines unser iPhone Ladekabel hatte den Geist aufgegeben. Auch ein zusätzliches Micro-SD Ladekabel stand auf der Einkaufsliste. Hatten wir doch vorher schon in Kristiansand die neue Fototasche zu einem fairen Preis in so einer Filiale ergattert. Beide Kabel wurden von Frederick jedoch als zu teuer befunden und wir traten den Rückweg zum Stellplatz an, am Second-Hand-Laden vorbei. Nachfrage zum Preis für den Setzkasten: 60€! Frederick wurde blass, ich ärgerlich und deshalb entschieden wir uns gegen den Kauf. Falls noch jemand so einen Kasten im Keller hat, zu einem vernünftigen Preis, bitte melden!

Von Lindesnes nach Stavanger

Von Lindesnes nach Stavanger

Möwe am Hafen

Möwe am Hafen

Wir fuhren danach weiter nach Bergen (separater Bericht)

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Comments
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    Claus-D. Aßmann
    Antworten

    Hallo Weltenbummler!
    Norwegen ist ganz schön teuer. Damit wäre eigentlich schon alles gesagt: Norwegen – schön und teuer.
    Auch wenn die Norweger offensichtlich gut und deutlich besser verdienen als unsereiner in Deutschland,
    so bleibt das nicht ohne Folgen für die Preise. Der Norweger kann sich also auf eine hohe Zahl auf seinem
    Lohnstreifen freuen, muß aber gleichzeitig auf hohe Zahlen auf seinem Kassenbon blicken. Im Grunde die Logik
    der Inflation.
    Aber dafür wir er mit einer einmaligen Landschaft entschädigt. Dafür lohnt es sich, das Land zu besuchen.
    Ich denke, Ihr hattet viel Freude an Fjorden, Bergen und den freundlichen Menschen dort.
    Gruß Assi

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