Langesund bis Kristianstad

 In Norwegen

Zu allererst ein kurzer Hinweis in eigener Sache. Seit dem 23. August habt ihr nichts mehr von uns gehört. Der Grund: in Kristiansand gab unser Laptop den Geist auf. Trotz enormer Anstrengungen gelang es uns nicht, das Problem zu lösen. Mehr Details in den weiteren Berichten. Letztendlich blieb uns nichts anderes übrig, die Reiseberichte erst nach unserer Rückkehr nach Deutschland zu veröffentlichen. Es ist heute der 11. Oktober, wir sind zuhause, der Laptop funktioniert wieder und hier ist der erste Bericht, beginnend mit der Fährüberfahrt nach Langesund in Norwegen. In den nächsten zwei bis drei Wochen folgen dann die restlichen Berichte über unsere Erlebnisse in Norwegen und Schweden.

Freitag, 21. August 2020

Fährüberfahrt Hirtshals nach Langesund bei strömenden Regen

In Hirtshals war frühes Aufstehen angesagt, um 7.15 Uhr klingelte der Wecker. Ist die Abfahrt um 9 Uhr vorgesehen, muss man doch eine Stunde früher für den Check-in (Passkontrolle, einreihen) am Terminal sein.

Wenn man bedenkt, dass es weltweit Corona-Zeiten sind, staunt man nicht schlecht, wie viele Leute offensichtlich doch touristisch unterwegs sind. Die Autokennzeichen weisen aber auch auf viele Norweger hin, die mit ihren Wohnmobilen offensichtlich zurück in die Heimat wollen. Ansonsten sehen wir dänische, niederländische, englische und hauptsächlich deutsche Kennzeichen.

Hätten wir sonst nur 2 ¼ Stunden mit dem schnellen Katamaran gebraucht für die ursprünglich vorgesehene, aber stornierte Passage, dauert das Crossing nun ca. fünf Stunden. Auf der Fähre ist Mund- und Nasenschutz (also Maskenpflicht) angesagt. Überall sind Desinfektions-Geräte angebracht und durch die vielen Gebotsschilder wird allen Reisenden ständig ins Bewusstsein gebracht: Abstand halten! Maskenpflicht! Hygieneregeln (häufiges Händewaschen)!

Da die „guten“ Sitzplätze schnell vergeben waren, entschieden wir uns, die Zeit an Bord draußen zu verbringen. Dort waren wir an der frischen Luft, es war warm und hier brauchten wir auch die Masken nicht zu tragen. Leider begann es nach zwei Stunden heftig zu regnen. Wir näherten uns halt Norwegen … Wie in vielen Berichten nachgelesen, wurde das Versprechen auf  sich dauernd veränderndes Wetter  – sprich: Regenhäufigkeit –  ziemlich gut eingehalten!

Auf der Fähre von Hirtshals nach Langesund

Auf der Fähre von Hirtshals nach Langesund

Strömender Regen - Auf das Bild klicken

Strömender Regen – Auf das Bild klicken

Wir blieben trotzdem draußen, allerdings unter Dach. Auf der Fähre sah alles ziemlich neu aus und die Überfahrt verging schnell. Im Shop kaufte ich noch einen Lego-Bausatz für unseren Enkel Tammo, der sich als Spezialist herausgestellt hat und die Bausätze in Windeseile und ohne Hilfe von den Großen zusammensteckt. Kleiner Trick: habe was für 7+ gekauft, mal schauen, ob er das hin bekommt (ist gerade 6 geworden)….

Die Fähre legte also in strömendem Regen in Langesund an. Inzwischen kam die Nachricht, dass Finnland ab Montag, dem 24. August 2020 die Einreise für Deutsche gestoppt hat. Schweden durften schon bisher nicht mehr dort einreisen. In diesem Fall betrifft es uns nicht, da wir nicht nach Finnland wollen. Aber wir merken, dass wir täglich Up-to-date sein müssen, weil sich in Zeiten der Corona-Epidemie  alles schon stündlich verändern kann.

Wir verließen die Fähre, wurden vom Zoll nicht kontrolliert und fuhren Richtung Westen. Der wolkenbruchartige Regen befreite so ganz nebenbei unser Wohnmobil vom Staub. Und endlich auch mal wieder tiefgrüne Landschaften,  graue  Felsformationen – ein abwechslungsreiches Bild. Unser Ziel war die Stadt Grimstad, eine knappe Stunde östlich von Kristiansand.

In Grimstad hätten wir gern übernachtet, allerdings schreckte uns der Preis von 35€ pro Nacht ab. Über Park4night fanden wir in der Nähe (Fevik)  einen kostenlosen und sehr ruhigen Stellplatz, nur 200 m von der Küste entfernt und direkt am Wald gelegen. Es gab keine Hinweise auf Beschränkungen und wir blieben über Nacht (als einziges Fahrzeug). Vor Bären oder Elchen hatten wir keine Angst, dazu waren dann doch zu viele Häuser im Umfeld und der eine oder andere Jogger nutzte den Naturpfad zum Skagerrak. Der Regen ließ nach und wir liefen hinunter zum Strand. Hier begann sie schon, die typische Schärenlandschaft des Nordens, Felsen links und rechts und das Meer brauste nur so in diese Enge hinein – und wie gut es roch!

Unser Stellplatz in Fevik

Unser Stellplatz in Fevik

Malerische Schärenküste unterhalb des Stellplatzes

Malerische Schärenküste unterhalb des Stellplatzes

Samstag bis Montag, 22.-24. August 2020

Erst einmal ausruhen

Uns gefiel es hier. Nach dem gestrigen Regen gab es jetzt wieder strahlenden Sonnenschein. Wir entschieden uns, erst am Montag weiterzufahren und nutzten die Zeit zum Wandern, Berichte schreiben, Fotos bearbeiten. Bei der Wanderung entlang der Schärenküste stießen wir auf eine Kuriosität: ein Plumpsklo direkt neben einem kleinen Strand. Hier ein Foto:

Bachstelze auf dem Felsen

Bachstelze auf dem Felsen

"Doppelsitzer"

“Doppelsitzer”

Kein Scherz! Was der Konstrukteur sich dabei gedacht hat, weiß wohl nur er selbst. Man stelle sich das mal bildlich vor?! Egal, das Klo war sauber und es stank nicht.

Wir “chillten”, um es auf Neudeutsch zusagen, lasen, arbeiteten an unseren Fotos und erkundeten die Schärenküste zu Fuß. Um die 20°, mal viel Sonne, mal einige Wolken. Frederick versuchte, seine Sportlichkeit auf einem Klettertürmchen unter Beweis zu stellen und machte dabei eine gute Figur (siehe Foto). Alles war total entspannend. Später verschwand Frederick noch für eine Stunde im Wald und kam dann mit einer Schüssel frisch gepflückter Blaubeeren zurück. Zum Frühstück am nächsten Morgen wird es also Muesli mit Blaubeeren geben. Vielleicht backe ich noch Blaubeerpfannkuchen.

Frisch gepflückte Blaubeeren

Frisch gepflückte Blaubeeren

Frederick auf dem Kletterturm

Frederick auf dem Klettertürmchen

Wir mussten uns um das Auftanken der Gasflasche kümmern, vor allem deshalb, weil es abends jetzt kühler werden könnte. Heizen verbraucht viel Gas. Hinzu kommt, dass in Norwegen die Tankstellen kein LPG anbieten, sondern das Auffüllen nur auf speziellen Gas-Tankstellen möglich ist. Von diesen gibt es nur sehr wenige im ganzen Land und daher muss man schon genau planen. In der Stadt Arendal (nur 25 Autominuten von unserem Stellplatz entfernt) hatten wir per Internet eine Gas-Station ausfindig gemacht und fuhren am späten Nachmittag dorthin. Leider funktionierte der Mechanismus des Füllstutzens nicht und wir mussten unverrichteter Dinge von dannen ziehen. Laut Google gibt es in Kristiansand noch eine weitere Möglichkeit. Das planen wir für morgen ein.

Heute fuhren wir nach dem negativen Erlebnis mit der Gasfüllstation weiter nach Grimstad, um dort unsere Toilette zu entsorgen, Grauwasser abzulassen und Frischwasser aufzufüllen (kurz V+E). Hier in Norwegen geht das absolut problemlos, denn dieser Service wird (kostenlos!) auf vielen Tankstellen angeboten, so auch bei “Circle K” in Grimstad. Das klappte auch bestens. Danach stellten wir das Wohnmobil auf dem großen Parkplatz neben der Tankstelle ab und wanderten von dort etwa 20 Minuten in das Zentrum und den Hafen dieses bezaubernden Städtchens.

Henrik-Ibsen-Büste

Henrik-Ibsen-Büste

Die weißen Häuser von Grimstad

Die weißen Häuser von Grimstad

Segelyacht neben dem Hafenkontor

Segelyacht neben dem Hafenkontor

Bilder sagen mehr als Worte, –  ein Haus war schöner als das andere. Eine Pracht in Weiß. Kein Wunder, dass man Grimstad (etwa 23.500 Einwohner) die ”Perle des Südens” nennt. Auch am Hafen ist es eine Freude spazieren zu gehen. Wir entdeckten dabei auch, wo wir waschen konnten.

Der Sportboothafen hat ein Waschhaus, eigentlich für die Sportbootfahrer bestimmt, aber wir fragten nach und erhielten zur Antwort, dass wir die Maschinen (gegen Zahlung einer Gebühr natürlich) benutzen könnten. Das werden wir Montagmorgen machen. Zum Übernachten fuhren wir zurück zu unserem Stellplatz in Fevik.

Montag, 24. August 2020

Waschtag in Grimstad

Noch einmal wanderten wir am Morgen (nach dem Frühstück mit den frischen Blaubeeren) zur Schärenküste. Wunderschön dort!

Strand unterhalb unseres Stellplatzes

Strand unterhalb unseres Stellplatzes

Blühende Heide auf den Felsen

Blühende Heide auf den Felsen

Danach brachen wir auf nach Grimstad, wo wir direkt am Hafen in unmittelbarer Nähe des Waschraums parkten. Frederick machte sich schlau, wie wir an die Waschmaschinen-/Trockner-Nutzung herankamen. Aber es war niemand da. Das Büro des Hafenmeisters war geschlossen, denn hier war die Sommersaison bereits vorbei. Aber es gab eine Notiz an der Tür vom Hafenkontor, dass man im 100 m entfernten Ibsen-Café Münzen und auch den Zugangs-Code zum Waschhaus erhalten konnte. Das klappte alles wie am Schnürchen. Das Waschhaus ist sogar mit Miele-Maschinen ausgerüstet. Das Waschen selbst kostet meist viel Zeit, da wir unsere Schmutzwäsche in der Regel ca. 14 Tage sammeln. Dann sind es immer zwei Waschladungen und danach noch zwei Trocknerladungen. Hier in Grimstad machte es uns die Warterei nichts aus, weil es noch so viel zu sehen gab.

Grimstad Zentrum

Grimstad Zentrum

Grimstad Hafen

Grimstad Hafen

Grimstad Sportboothafen

Grimstad Sportboothafen

Häuser direkt am Wasser

Häuser direkt am Wasser

Ausflugssegelschiff

Ausflugssegelschiff

Ernstgemeinte Mülltrennung (fünf verschiedene Farben)

Ernstgemeinte Mülltrennung (fünf verschiedene Farben)

Übrigens hat der Dramatiker Henrik Ibsen (1828 – 1906) hier einige Jahre gelebt, 1844 ging er bei einem Apotheker in die Lehre. Über sein Leben einmal nachzulesen, lohnt sich.

Beim Bäcker kauften wir noch zwei Kopenhagener. Leider hatten wir versäumt, vorher nach dem Preis zu fragen. 6,20 € dafür fanden wir ganz schön teuer! Ein Trost, dass Waschen und Trocknen nur je 4€ gekostet hatte. Manche Campingplatzbetreiber verlangen 10€ pro Maschine.

Als wir im Waschhaus fertig waren, ging die Reise weiter nach Lillesand, einer Gemeinde mit nur etwa 800 Einwohnern. Der Ort liegt geschützt durch viele kleine Schären unmittelbar am Skagerrak. Die wunderschönen, weiß gestrichenen Holzhäuser mit den kleinen bunten Gärten begeisterten uns sofort. Wir sind bei den weißen Städten der “Norwegischen Riviera” angekommen. Diese Küste ist der Inbegriff von Sommer, Sonne und weißen Sandstränden. Nirgendwo sonst ist das Klima in Norwegen milder, das Wasser wärmer und das Ambiente mediterraner als hier.

Der kleine Ort Lillesand am Skagerrak

Der kleine Ort Lillesand am Skagerrak

Lillesand Stadtsilhouette

Lillesand Stadtsilhouette

Trotzdem –  Reviera hin oder her, 28€ für einen Stellplatz auf Asphalt wollten wir nicht bezahlen und fuhren weiter nach Kristiansand. Hier war laut Google ja auch die LPG-Tankstelle. Diese steuerten wir direkt an, und diesmal klappte es mit dem Gastanken reibungslos. Über Park4night fanden wir einen kostenlosen Übernachtungsplatz bei einer Sportanlage. Hier parkten schon weitere Wohnmobile (Schweizer und Niederländer – die sind auch überall anzutreffen!). Zum Stadtzentrum läuft man allerdings ungefähr 25 Minuten. Macht nichts, denn wir wandern ja gerne.

Wir parkten direkt vor einem riesigen Felsen, der, wie wir am Abend entdeckten,  als Kletterwand genutzt wird. Und so hatten wir noch das Glück, ein paar starken Jungs bei ihrem Freizeitvergnügen zuschauen zu können. Uns rang das den größten Respekt ab!

Felsenstellplatz in Kristiansand

Felsenstellplatz in Kristiansand

Kletterakrobaten direkt vor unserem Wohnmobil

Kletterakrobaten direkt vor unserem Wohnmobil

Nach dem Zuschauen derartig schweißtreibender Anstrengungen mussten wir uns erstmal mit einem guten Abendessen belohnen.

Dienstag, 25. August 2020

Der Super-Gau

Nach dem Frühstück (wiederum mit den selbst gepflückten Blaubeeren) ein Blick auf den Computer, ein paar Startversuche, dann der Supergau: Das Ding will nicht, nix, niente, nada, Bildschirm bleibt schwarz! Ein paar Telefonate später die Erkenntnis, lokal geht nichts in puncto Reparatur,  der Laptop muss an die Firma Acer nach Deutschland geschickt werden. Die Garantie galt glücklicherweise noch (erst im vorigen Jahr gekauft).

Kristiansand Rathaus

Kristiansand Rathaus

Super Gau

Laptop Super Gau

Vom Fußgänger-Navi geleitet, liefen wir mit dem Laptop die 25 Minuten in die Stadt, direkt zur Post, kauften dort das nötige Verpackungsmaterial (15€ für Karton, Schere, Klebeband und Folie) und fragten am Schalter nach, welche Versandart die günstigste sei – und bitte inklusive Versicherung. Es sollte 180€ kosten! Der Schalterbeamte war sehr nett und schlug vor, bei DHL nachzufragen. Es gäbe ein Service-Depot in Kristiansand. Gesagt – getan und sofort in Angriff genommen, Also zurück zum Wohnmobil und dann mit dem Wohnmobil zur 5 km entfernten DHL-Station. Hier bezahlte Frederick ”nur” 90€ für den Versand, in der Hoffnung, dass der Computer Mittwoch/Donnerstag bei unserem Sohn Dale ankommt und er die Sache weiter verfolgt und für uns erledigt. Man hatte uns gesagt, dass es bis zur Rücksendung etwa 14 Tage dauern könnte. Frederick ist natürlich nicht begeistert, weil Fotobearbeitung und Reiseberichte schreiben erstmal auf Eis gelegt sind, und dann die Frage: Für wie lange? Echt ärgerlich …

Jetzt galt es, sich durch das Malheur nicht die Laune verderben zu lassen. Wir fuhren gleich weiter zu einem Einkaufszentrum, um eine neue Fototasche zu kaufen – ihr erinnert euch: in Skagen hatte Frederick seine Fototasche verloren. Schnell fanden wir einen Laden (Kjell & Company) und freuten uns, 1. fündig zu werden und 2. über den unglaublich günstigen Preis von nur 15€. Man muss auch mal Glück haben!

In der Stadt sieht es schlecht aus mit Parkplätzen für unser großes Gefährt. Daher fuhren wir wieder zum Stellplatz am Felsen. Nach einer kurzen Mittagspause – endlich – zur Stadtbesichtigung wieder zu Fuß los. Kristiansand ist ein bedeutender Fährhafen und ursprünglich hätten wir hier von Dänemark aus ankommen sollen. Die Überfahrt wurde ja von Fjordline – wie berichtet – storniert und wir nach Langesand umgeleitet.

Pfleger fahren ihre älteren Patienten spazieren

Pfleger fahren ihre älteren Patienten spazieren

Riesige Blumenvase am Hafen

Riesige Blumenvase am Hafen

Holzkunst am Straßenrand

Holzkunst am Straßenrand

Obwohl eine Großstadt (etwa 111.600 Einwohner), hat auch diese Stadt ein schönes Flair dank der vielen weiß gestrichenen Häuser, dem Hafen, dem Stadtstrand und der interessanten langen Einkaufsstraße. Nicht zu vergessen der überall vorhandene großartige Blumenschmuck. Übrigens hat der Dänenkönig Christian IV, der auch für meine Heimatstadt Glückstadt verantwortlich zeichnet, Kristiansand 1641 gegründet.

Die weißen Holzhäuser der Altstadt

Die weißen Holzhäuser der Altstadt

Gemütliches Bistro in der Skippergate

Gemütliches Bistro in der Skippergate

Fischrestaurant Enok Nielsen

Fischrestaurant Enok Nielsen

Kleiner Bootshafen

Kleiner Bootshafen

Rathausstraße und Domkirche

Rathausstraße und Domkirche

Adirondack Stühle vor einem Geschäft

Adirondack Stühle vor einem Geschäft

Das Zentrum bietet allen etwas. Es gibt viele Cafés, Restaurants (ziemlich teuer, wie ein Blick auf die Menükarten zeigt), trotzdem “brummt” es. Es sind viele Tische besetzt. Offenbar ist die Saison hier noch nicht zu Ende. Erst gegen 18.30 Uhr kamen wir wieder beim Wohnmobil an. Es wurde bald Zeit für das Abendessen  und auch noch mal den Kletterkünstlern an der Felswand zuzuschauen. Wir rangierten unser Fahrzeug noch mal um, da der dicke Fels für den Fernsehempfang im Weg war. Den Abend mit Füße hochlegen  und fernsehen hatten wir uns nach den Aufregungen wirklich verdient. Morgen früh planen wir die Weiterreise zum südlichsten Punkt, dem Südkap bei Lindesnes.

Hirtshals - Langesund - Kristisanstad

Hirtshals – Langesund – Kristisanstad

Sanierter Fischereihafen

Sanierter Fischereihafen

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Showing 2 comments
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    Claus-D. Aßmann
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    Hallo Weltenbummler!
    Das war ja ein Ding: Wochenlang nichts von Euch gehört. Wir dachten schon, Ihr hättet die Reise abgebrochen , weil ein paar Tage nach Eurer Einreise in
    Norwegen ein Einreisverbot verhängt und Ihr nachträglich nach Haus geschickt . Aber einen echten Vagabunden hält ja sowieso nichts vom Reisen ab…
    Aber Ihr habt ja mit dem Gas und dem Laptop genug Ärger gehabt und müßt die Taschenredaktion noch für längere Zeit entbehren.
    Schöne Fotos sind da wieder zusehen gewesen. Die rundgewaschenen Felsen der Schärenküste sahen aus wie dicht aneinander gereihte Seelöwenleiber.
    Das kommunikative Doppelplumsklo ist schon einzigartig. Ich denke, das war wohl ein Damenklo. Die Mädels gehen ja ohnhin immer zu zweit Richtung Klo
    um sich das Neueste zu erzählen.
    Euer Stellplatz, den Ihr allein bevölkert habt, war strategisch gut ausgewählt: Freiraum ringsherum um das Wohnmobil – so könnte sich niemend unentdeckt der “Burg” nähern!
    Früher, mein lieber Frederick, das muß ich leider mal sagen, kam der Mann nach einer Stunde alleine im Wald – zumindest in Norwegen – mit einem erlegten Elch zurück und nicht mit einem Korb voll Blaubeeren, ha!
    Naja, heute überlassen wir das Jagen ja dem Jäger. Insofern bist Du als urlaubender Camper entschuldigt.
    Summa sumarum war das ja ein richtig aufregender Start in Norwegen.
    Ich wünsche Euch weniger Streß für die folgenden Runden im Land der Fjorde, der Berge und der endlosen Tunnel!
    Gruß Assi

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    Michael
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    Moin Anne und Fréderick
    Danke für den Breitrag. Einmal mehr wieder sehr interessant. Wir hatten schon Entzugserscheinungen.
    Der Ausfall des Rechners stelle ich mir auch als Horror vor. Seit diesen Jahr habe ich mein neues MacBook dabei, weil Renates schon 10 Jahre alt ist.
    Wir waren in diesem Jahr nicht so viel unterwegs, konnten aber auf der letzten Tour auch zwei Tage nichts im mobiblig.ch veröffentlichen, weil das Mobilfunknetz unzureichend war. Ausgerechnet da funktionierte unser WLAN via SAT auch nicht. Da kamen auch einige Anrufe, ob bei uns alles ok ist.
    Aber Hauptsache ist, dass ihr gut nachhause gekommen seid und es euch gut geht.
    Freuen uns auf die restlichen Reiseberichte
    Liebe Grüsse in en Norden, auch von Renate
    Michael

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