Dresden

 In 2016, Deutschland

Sonntag, 8. Mai 2016
Weitereise nach Dresden

Der Wettergott meinte es gut mit uns. Eigentlich war es viel zu schön, um abzureisen. Aber wir fürchteten den Rummel in der Stadt: heute fand der Prager Marathon-Lauf statt! Den wollten wir uns ersparen, den diese Menschenaufläufe sind nichts mehr für uns.  Lieber weiterfahren, unser Ziel Dresden ist auch sehenswert. Nach Frühstück, Berichtschreiben und Wohnmobil-Klarmachen fuhren wir Punkt 12 Uhr vom Stellplatz. Als wir aber an die Kreuzung zur Hauptstraße kamen, war dort alles abgesperrt durch die Polizei – und da sahen wir sie auch schon laufen, die Teilnehmer/innen des Marathons! Ach je… Der Polizist schüttelte bedauernd den Kopf und sagte auf deutsch, dass es vor 14 Uhr kein Durchkommen gäbe. Wir hatten uns schon damit abgefunden und wären halt zum Campingplatz zurückgefahren. Plötzlich hatte der Polizist es sich anders überlegt, winkte uns zu, leitete uns um ein Gebäude herum und zeigte uns dann einen Weg durch die Absperrungen hindurch hinüber auf die gegenüberliegende Fahrbahn. Hier gab es eine von der Polizei kontrollierte Lücke zur Durchfahrt, allerdings bewegten wir uns jetzt in südlicher Richtung (statt nach Norden). Aber wir kamen unmittelbar danach auf den Stadtautobahnring, der uns erst in südöstlicher, dann in östlicher und schließlich nördlicher Richtung um Prag herum führte. Wir verloren auch überhaupt keine Zeit durch diesen erzwungenen Richtungswechsel.

Schon bald ließen wir den Stadtbereich von Prag hinter uns und fuhren über Landstraßen gen Norden auf der E55. Die Aussicht wechselte sich ab mit schöner Landschaft (blühende Rapsfelder) und riesigen Einkaufszentren. Alle sind sie da: Bauhaus, OBI, Media Markt, dm, Lidl, IKEA, Tesco (englische Supermarktkette), auch sonntags geöffnet. Frederick hatte die gute Idee, die noch nicht ausgegebenen restlichen Kronen zum Einkauf zu nutzen. Bei einem dieser Zentren fuhren wir ab und freuten uns auf eine Shopping Tour durch den großen Tesco-Markt, uns so vertraut aus England. Das Center war neu und hochmodern, in tollem Design eingerichtet. Eine Stunde hielten wir uns bestimmt auf, bis alles und ein bisschen mehr (Kinderkleidung und niedliches Spielzeug für die Enkel!) besorgt war.

Und weiter ging die Fahrt über gut ausgebaute Landstraßen (Prag – Dresden etwa 3 Stunden Fahrtzeit). Es wurde immer hügeliger als wir uns den Sudeten näherten, ein wunderschöner Landstrich!

Auf einigen Strecken sahen wir Radwege und einige sportliche Fahrer. Ansonsten war es verkehrsmässig sehr ruhig, ein verschlafener Sonntagnachmittag. In den Ortschaften, teilweise recht hübsch, sahen wir kaum Leute. Bis auf eine, dort fand ein Straßenfest statt und wir mittendurch mit unserem großen Geschütz!

Dass man die Grenze zu Deutschland übertritt (in Zinnwald), ist kaum merklich, na ja, vielleicht zu registrieren an einigen nicht mehr bewohnten Häusern, Landflucht und typisch ehemalige Grenzorte. Die Straße schlängelte sich gen Grenze durch den Wald immer höher hinauf. Ab Zinnwald (gibt es auf beiden Seiten der Grenze) ging es dann wieder bergab Richtung Altenberg, ein Skigebiet. Wir kamen durch Altenberg, im Winter ein Skigebiet, in dem Weltcup-Swettbewerbe im Bob- und Skeleton stattfinden. Ein schicker herausgeputzter Ort.  In Haarnadelkurven ging’s dann wieder hinunter. Rechts und links der Straße lagen einige ganz kleine bestimmt früher einmal gut besuchte Kurorte (wandern!), heute lagen viele Häuser („Pensionen“) verlassen da.

Nicht mehr weit zur Grenze

Nicht mehr weit zur Grenze

Durchfahrt durch Altenberg

Durchfahrt durch Altenberg

Nur noch eine knappe Stunde bis Dresden, Zeit für einen  Imbiss. Wir fanden einen Parkplatz an der Straße, kochten uns Kaffee und aßen unsere leckeren Sandwiches von Tesco. Danach leitete uns das Navi ohne Schnörkel schnurstracks auf den stadtnahen Stellplatz (nur 10 Minuten zu Fuß zur Frauenkirche). Der Stellplatz liegt direkt neben dem ehemaligen, großen Gebäude der VEB Robotron (DDR Elektronikkonzern). Die Gebäude werden zur Zeit abgerissen. Was dann dort gebaut werden wird, wissen wir nicht.

Unser Stellplatz in Dresden

Unser Stellplatz in Dresden

Robotron Abrissgelände

Robotron Abrissgelände

Der Platz wird von der 200 m entfernt liegenden City Herberge betrieben. An sich ist es ein großer Parkplatz (auch für PKW’s), aber es gibt eine Ver- und Entsorgungsstation. Bei der Wahl des Standplatzes muss man daher darauf achten, sich so zu stellen, dass man nicht von PKW’s am frühen Morgen eingeboxt wird. Wir bezahlten bei der Rezeption der City Herberge für drei Tage (€14 pro Tag ohne Strom), denn wir wollen bis Mittwoch bleiben, zumal auch die Wettervorhersage recht gut ist. Dann machten wir uns auf eine erste Entdeckungstour. Wir waren sehr neugierig auf die wieder aufgebaute Frauenkirche und steuerten zuerst dorthin. Als erstes fiel uns der riesige Bauplatz vor der Frauenkirche auf. Dort entsteht ein Geschäftshaus mit angeschlossenem Hotel. Aber interessant waren die Ausgrabungen auf der Baustelle. Offenbar hatte man eine frühere Bebauung freigelegt, deren Fundamente und Grundrisse noch gut zu erkennen waren. Leider wird nach Fertigstellung des Komplexes der offene Platz an der Kirche der Vergangenheit angehören.

Erfreulicherweise war die Frauenkirchen geöffnet und konnte kostenlos besichtigt werden. Der Innenraum ist schon sehr beeindruckend, besonders der Altarbereich, in der sich auch hoch oben die Orgel befindet. Das hatten wir noch nie gesehen, trotz der hunderte von Kirchen, die wir in Europa bereits besichtigt haben. Es ist aber schon etwas anderes, eine komplett wieder aufgebaute Kirche zu besichtigen oder eine historisch erhaltenen.

Frauenkirche

Frauenkirche

Altar und Orgel in der Frauenkirche

Altar und Orgel in der Frauenkirche

Erhaltenes Stück Mauerwerk der Frauenkirche als Mahnmal

Erhaltenes Stück Mauerwerk der Frauenkirche als Mahnmal

Der Altmarkt (da, wo auch der Striezel-Weihnachtsmarkt stattfindet) ist in nur knapp 10 Minuten zu Fuß erreichbar. Wie es unser Glück so wollte, findet hier gerade der alljährliche Frühlingsmarkt statt und es herrschte eine fröhliche Atmosphäre auf dem mit vielen, kreativ gestalteten Buden versehenen Altmarkt. Bei einem Weinstand konnten wir nicht widerstehen und gönnten uns je ein Glas Muskateller. Bei immer noch sehr angenehmen Temperaturen von über 20° erfrischte uns der gut gekühlte Wein und wir kamen mit zwei sächsischen Männern ins Gespräch, die wir ein wenig hinsichtlich Dresden löcherten und dabei Interessantes erfuhren. Dass zum Beispiel in Dresden ab dem nächsten Wochenende ein 14tägiges Dixieland Festival stattfindet. Schade, etwas zu spät für uns, wir müssen Pfingsten zu Hause sein.

Frühjahrsfest auf dem Altmarkt

Frühjahrsfest auf dem Altmarkt

Den könnte man klauen

Den könnte man klauen

Prag - Dresden

Prag – Dresden

Montag, 9. Mai 2016
Dresden Stadtbesichtigung 

Wenn der Stellplatz auch nicht so toll ist (ein geteerter Großparkplatz, auf dem auch Pkw’s stehen), war es doch über Nacht ruhig gewesen. Erst gegen Morgen weckte uns der Baulärm auf dem Robotron Abrissgelände nebenan. Am Vorabend hatte ich schon die Buntglasfenster am Treppenturm des Gebäudes erspäht, um die es schade wäre. Aber unsere Herren vom Weinfest hatten mir versichert, dass diese gerettet würden (aufgrund der Aktion einiger Bürger, die sich dafür eingesetzt hatten).

Noch ein bisschen schreiben, die ganzen Fotos bearbeiten und los ging es in die Stadt. An der Kreuzkirche kommt man nicht vorbei. Als kleine Frühsport-Übung wagten wir den Aufstieg, ca. 289 Stufen, 67 m hoch bis zur Aussichtsplattform. 3€ kostet es pro Person. Von oben hat man einen herrlichen Blick über die Dächer von Dresden, aber man erkennt auch, wie sehr die Stadt im Krieg beschädigt worden ist. Das einheitliche altstädtische Bild wird von Neubauten gestört.

Herkules, der goldener Rathausmann

Herkules, der goldene Rathausmann

König Johann von Sachsen

König Johann von Sachsen

Goldener Engel auf der Kuppel der Kunstakademie (rechts der Landtag)

Goldener Engel auf der Kuppel der Kunstakademie (rechts der Landtag)

Ich beschloss, dass dies meine letzte Turmbesteigung gewesen sein sollte, außer dem Hantel’schen Turm in Frauenburg (Frombork/Polen), der nicht hoch ist. beim Hinuntersehen wackelten meine Beine mal wieder, bin eben nicht höhenfest. Die Kreuzkirche hat Berühmtheit erlangt, da im Jahr 1989 immer mehr Menschen den Mut fanden, sich hier jeden Montag zu versammeln und sich offen für Veränderungen in der DDR einzusetzen.

Moderne Kuppel des Residenzschlosses

Moderne Kuppel des Residenzschlosses

Frauenkirche vom Turm der Kreuzkirche aus fotografiert

Frauenkirche vom Turm der Kreuzkirche aus fotografiert

Wir besuchten weitere Sehenswürdigkeiten: das Residenzschloss, die Brühlsche Terrasse, von der aus man einen wunderschönen Ausblick auf die Elbe hat. Kaum vorstellbar, dass dieser architektonisch schönste Teil des Dresdner Elbufers einmal als privater Lustgarten angelegt worden war (1739/1748, Graf Brühl). Die berühmte Semperoper, zwischen 1838 und 1841 erbaut, fiel der Bombardierung Dresdens 1945 zum Opfer, wurde aber wiederaufgebaut und beeindruckt alle Besucher von nah und fern. Der Zwinger dient heute als Galerie und Ausstellungsraum von Porzellan-Sammlungen. Außerdem werden im Innenhof Konzerte veranstaltet.

Akademie der Künste

Akademie der Künste

Bildmitte die Kathedrale, rechts die Semperoper

Bildmitte die Kathedrale, rechts die Semperoper

Semperoper

Semperoper

Eingangsportal des Zwingers

Eingangsportal des Zwingers

Wir wussten gar nicht mehr, wo anfangen und wo aufhören bei der Besichtigung der Stadt. Die große Stadtrundfahrt kostet 22€,  der Besuch der Residenz 19€ pro Person. Das war uns am Ende unserer Reise dann doch zu teuer. Wir entschieden uns für das Angebot „Einstündige Abendrundfahrt mit anschließender Nachtwächter-Führung“, 6€ pro Person. Da wir am späten Abend fit sein wollten, gingen wir zurück zum Wohnmobil, kochten uns ein kleines Mittagessen und hielten Mittagsschlaf. Erst gegen 18 Uhr gingen wir wieder in die Stadt, bummelten noch ein wenig, fanden einige schöne Fotomotive und erlebten ein bisschen“Demo“ mit. Allerdings sahen wir nur die Gegendemonstration der Pegida, die seit einiger Zeit immer montags in Dresden demonstriert. Wie uns ein Polizist berichtete, hat sich die Anzahl der Pegida-Demonstranten inzwischen von etwa 30.000 auf 3500 reduziert, ist also für die Polizei leichter zu händeln. Schließlich fanden wir uns am Theaterplatz zur Stadtrundfahrt ein. Der Doppeldecker-Bus war nur halb voll. Die Ansagen zu den Sehenswürdigkeiten kamen vom Band. Wie sich später herausstellte, sprach derselbe Mann, der später mit uns die Führung machen sollte. Er sehr kommentierte sehr witzig,  hier und da in sächsischer Aussprache. Mittlerweile war es dunkel geworden und das erleuchtete Dresden zeigte sich von seiner schönsten Seite. Der Bus fuhr über die Brücke zur Neustadt. Auch dieses Viertel ist es wert, erkundet zu werden,  am besten noch mal zu Fuß:Schöne Häuser aus der Gründerzeit, das Denkmal des „Goldenen Reiters“, Parks, Cafés, Restaurants.

Pünktlich um 21.30 Uhr erreichten wir den Theaterplatz wieder. Hier warteten wir mit den anderen Teilnehmern auf unseren Nachtwächter. Die kleine Wanderung sollte erst um 22 Uhr beginnen. Es kam aber kein Nachtwächter, sondern August der Starke höchstpersönlich! Perfekt eingekleidet von Kopf (Perücke) bis Fuß (Schnallenschuhe) in die Mode seiner Zeit (1770) übernahm der König schnell die Führung und erzählte uns, wo es lang ging. Die Lacher hatte er stets auf seiner Seite. Es wurde ein vergnüglicher Spaziergang mit Anekdoten vom höfischen Leben. Unsere Gruppe war recht groß, trotzdem erspähte er Leute, die sich dazu gesellen wollten aber nicht bezahlt hatten. Ziemlich schroff wusste er sie schnell „wegzubürsten“, der Schauspieler ging völlig in seiner Rolle als Majestät auf und konnte sich daher einige Frechheiten erlauben. Wir, seine Zuhörer hatten unseren Spaß. Die sächsische Sprache brachte er uns auch näher.

Der Fürstenzug des Hauses Wettin, ein beeindruckendes Kunstwerk

Der Fürstenzug des Hauses Wettin, ein beeindruckendes Kunstwerk

Pegida Gegendemonstration

Pegida Gegendemonstration

Martin-Luther-Statue vor der Frauenkirche

Martin-Luther-Statue vor der Frauenkirche

Anne und August der Starken

Anne und „August der Starke“

Kathedrale Sanctissimae Triniti

Kathedrale Sanctissimae Triniti

Die Führung endete am berühmten „Fürstenzug“, einer riesigen Wand, auf der die Familiengeschichte des Wettiner Fürstenhauses dargestellt wird und zwar auf Meißener Porzellan. Unser Kurfürst (im übrigen der Schauspieler Steffen Urban) erklärte uns einige der Figuren und wusste auch darüber spaßig zu referieren. Endlich durften wir zum Abschied unseren König fotografieren und entlohnten ihn dafür. Wenn auch nicht königlich, aber zumindest fürstlich! Es war bereits nach 23 Uhr, in den Bars und Restaurants räumte man die Tische leer. Also entschieden wir uns für ein Glas Wein im Wohnmobil, da war es auch gemütlich.

Dienstag, 10. Mai 2016
Stadtbesichtigung

Wir können es nicht glauben, tagein – tagaus schönes Wetter! Natürlich zog es uns gleich wieder in die Stadt, so langsam wird Dresden uns vertraut, vor allem nach der gestrigen Stadtrundfahrt/-Führung. Wir wollten uns die Neustadt, das Viertel auf der anderen Seite der Elbe näher ansehen. Im Zentrum war schon viel los: Reisegruppen, Stadtführungen, die Frauenkirche ist natürlich DAS Zugpferd, wie auch die Kreuzkirche, Semperoper, der Zwinger, das Residenzschloss. Geschichte satt!

Wir gingen dann über die alte steinerne Augustus-Brücke, die die beiden historischen Stadtteile, Alt- und -Neustadt miteinander verbindet. In der Inneren Neustadt wurden die Häuser nach einem Brand im Jahr 1732 im Barockstil wieder aufgebaut. So konnten wir einige schöne Straßenzüge bewundern. Mehrere kulturelle Einrichtungen, Museen (z.B. das Erich-Kästner-Museum), das Standbild des Goldenen Reiters u.a. befinden sich in diesem Stadtteil.

Bunte Szene an der Augustusbruecke

Bunte Szene an der Augustusbrücke

Der Goldene Reiter in der Neustadt

Der Goldene Reiter in der Neustadt

Für Spaziergänger und den Einkaufsbummel ist diese Seite soviel beschaulicher und übersichtlicher. Genügend Bänke und Grünanlagen laden zu einer kleinen Pause ein. Eine Markthalle gibt es auch. Die letzte Renovierung war im Jahr 2000 abgeschlossen (seit der Errichtung 1899 eine wechselvolle Geschichte!) und heute bietet sie so gut wie alles unter einem Dach. Die Stände und Café-Ecken sind liebevoll hergerichtet und man muss sich hier einfach mal treiben und einfangen lassen von der Atmosphäre. Wir hatten uns schon vorher einfangen lassen von einer tollen Eisdiele, von der aus wir einen schönen Blick auf die andere Seite, die Bühlsche Terrasse hatten.

Markthalle in der Neustadt

Markthalle in der Neustadt

Animierdame im Café

Animierdame im Café

Jetzt wurde es aber Zeit, zur Kreuzkirche zu gehen, denn dort gab es um 15 Uhr ein 15 Minuten-Orgelkonzert. Einige andere Zuhörer hatten sich bereits eingefunden. Pünktlich begann der Organist zu spielen. Am Ende wurde um eine kleine Kollekte gebeten zur Unterstützung der Kirchen- Musikgruppe.

Als wir hungrig wurden, gingen wir zurück zum Wohnmobil und machten uns etwas zu essen. Die Hitze schaffte uns und so verlängerten wir die Nachmittagspause. Danach nahmen wir das Angebot der City Herberge an: Duschen für 2€. Und was für Duschen: schick wie aus dem Design-Studio und sehr sauber. Es handelte sich um die Etagenduschen/Toiletten der Herberge. Die Zimmer haben – anders als bei den Hotelzimmern – keine eigenen Badezimmer. Ein Tipp von uns für alle Dresden-Interessierten: unbedingt einmal die Website cityherberge.de ansehen, es lohnt sich. Die Übernachtungspreise inkl. Frühstück sind sehr günstig und alles ist neu und hochmodern!

Danach waren wir fit für einen Abendspaziergang. Wir gingen entlang der Elbe und schauten uns die Ausflugsschiffe am Ufer an. Seit 180 Jahren gibt es die Dampfschifffahrt in Sachsen! Die Angebote sind vielfältig: von Spargel-Tour über Dixieland-Jazzfahrten zu Disco-Touren. Natürlich sind auch die Sightseeing Touren in die Sächsische Schweiz dabei. Nächstes mal heuern wir auf einem der Boote an.

Das Licht und die Stimmung an der Elbe war toll. Frederick fand genügend Fotomotive. Über eine Eisenbrücke gingen wir noch einmal hinüber zur Neustadt, um von dort aus den Blick auf das beleuchtete Dresden zu werfen, eine wunderschöne Atmosphäre. Hier belebten junge Leute direkt am Elbe-Ufer auf dem Rasen das ganze, sie hatten sich bei dem sommerlichen Wetter hier zum grillen und klönen versammelt.

Abendstimmung in Dresden

Abendstimmung in Dresden

Wir spazierten zurück über die Augustus-Brücke und versprachen uns, wiederzukommen. Einige der Museen warten auf uns! Für uns geht es morgen früh weiter zur Porzellanstadt Meißen.

Fotogalerie Dresden

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