Jork (Altes Land)

 In 2013, Deutschland

Donnerstag, 18. Juli 2013

Kirche in York

Kirche in York

Dort gab es auch eine Ent- und Versorgungsstation. Also versorgten wir nach der Ankunft als erstes unser Wohnmobil.

Jork ist ein kleiner Ort, bzw. ein Dorf, aber sehr beliebt bei Feriengästen. Ein Spaziergang durch das Zentrum dauert gerademal 15 Minuten. Wir kamen an einer Gaststätte vorbei. Davor saßen fünf Männer, die Englisch sprachen und deutsches Bier genossen. Wir kamen ins Gespräch. Es stellte sich heraus, dass alle bei Airbus in Finkenwerder arbeiten. Zwei Iren, ein Nordire, ein Waliser und ein Engländer, alle mit unterschiedlichsten Akzenten. Die Männer sagten uns auch, dass das Essen in dem Restaurant sehr gut sei. Wir setzten unsere Tour von Jork fort, beschlossen aber, zum Abendessen zurückzukehren. Anne hatte keine Lust zum Kochen, was verständlich war nach den ganzen Aufregungen des Tages.

Fiel uns auf in Jork: Sehen aus wie Porzellantauben, sind aber echt

Fiel uns auf in Jork: Sehen aus wie Porzellantauben, sind aber echt

Das Essen war vorzüglich. Der Koch ist Inder und bietet eine enorme Vielfalt an Gerichten an. Wir entschieden uns für gebratene Spaghetti mit Hähnchenstreifen und Hähnchen Gyros. Volltreffer, beide Gerichte schmeckten toll. Das Restaurant heißt „Homa“ und liegt direkt neben der Kirche. Absolut empfehlenswert, auch preislich.

Dies war unsere letzte Nacht auf dieser Tour.

Freitag, 19. Juli 2013 (Rückfahrt nach Malente)

Heute Morgen gönnten wir uns noch einmal frische Brötchen. Dann ging es über Moorburg und durch den Elbtunnel zurück nach Malente.

In den beiden kommenden Wochen liegen einige Termine an. Arzt, Zahnarzt, Geburtstageinladung. Außerdem soll am 30. Juli die Duscheinheit im Wohnmobil wegen zweier Haarrisse ausgetauscht werden (auf Kulanz).

Wenn das Wetter mitmacht, werden wir am nächsten Wochenende vielleicht zwei bis drei Tage nach Fehmarn fahren.

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