Worpswede

 In 2013, Deutschland

Samstag, 13. Juli 2013

Wir hatten beschlossen, früh aufzubrechen, um die langen Schlangen an der Glückstadt – Wischhafen Fähre zu vermeiden. Ohne zu frühstücken fuhren wir also bereits um acht Uhr los und konnten, ohne überhaupt anzuhalten direkt auf die Fähre fahren. Der Preis von 17,50 Euro war akzeptabel. Schon nach 30 Minuten rollten wir auf den Wohnmobilstellplatz auf der Wischhafener Seite der Elbe. Dort frühstückten wir dann in aller Ruhe.

Wischhafen Fähre

Wischhafen Fähre

Wischhafen-Stellplatz

Wischhafen-Stellplatz

Unser erstes Ziel für heute war das Dorf Worpswede bei Bremen. Wir hatten einiges über diese Künstlerkolonie gehört und gelesen und wollten uns jetzt ein eigenes Bild vom Ort machen. Das Wohnmobil parkten wir beim Hallenbad etwas außerhalb und marschierten dann die 1,5 km zurück. Worpswede ist ein sehr gepflegter Ort und hat ein kleines, verkehrsberuhigtes Zentrum mit Galerien und kunsthandwerklichen Boutiken.
Worpswede Markt

Worpswede Kirche und Friedhof

Worpswede Kirche und Friedhof

Worpswede Markt

Worpswede Markt

Hier wird auch der jeden Samstag stattfindende Markt abgehalten. Allerdings besteht dieser nur aus einem Fischwagen, der gebratenen, frischen Fisch anbietet, einem Bierstand und einer Bratwurstbude. Mehr schüchtern versteckt sich ein Obst- und Gemüsestand in der hinteren Ecke des Platzes. Aber es herrschte eine schöne Atmosphäre, nicht nur auf dem Markt, der gut besucht war, sondern auch entlang der gesamten Straßenzeile.

Nach Besichtigung der einen und anderen Galerie und das Durchstöbern von ein paar Boutiken wanderten wir zurück zum Wohnmobil ohne etwas zu kaufen.

Unser Ziel für die nächste Übernachtung ist Verden an der Aller.

Bildergalerie Worpswede

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