Rügen

 In 2013, Deutschland, Rügen

Dienstag, 14. Mai 2013
Binz – Rügen

Stellplatz nahe der Prora

Stellplatz nahe der Prora

Wir waren bereits um 7.30 Uhr auf den Beinen und fuhren um acht vom Stellplatz, um nicht noch für einen weiteren Tag bezahlen zu müssen. Wir wollten als erstes zu einem Hobbyhändler in Stralsund, um einen Fensterheber, der gebrochen war (so langsam kriegen wir unser Wohnmobil kaputt …), auszutauschen. Bei einem Einkaufscenter machten wir einen Zwischenstopp, um Brötchen zu kaufen. Dann genossen wir ein entspanntes Frühstück auf dem Parkplatz des Einkaufscenters.

Beim Hobbyhändler hatten wir Pech. Das Teil war nicht auf Lager. Wir bestellten es und hoffen, dass es spätestens nächsten Samstag ankommt, da wir dann auf unserem Weg Richtung Polen wieder durch Stralsund müssen.

Wir fuhren weiter Richtung Binz, wo wir im Internet einen interessanten Stellplatz ausgemacht hatten. Trotz Wegbeschreibung verpassten wir eine Abbiegung und landeten mitten in Binz statt auf dem Stellplatz in der Nähe des Prora KdF-Komplexes. Aber ein Anruf beim Platz wies uns dann in die richtige Richtung. Der Stellplatz liegt auf einem ehemaligen NVA-Übungsgelände und ist sehr gut ausgestattet. Die einzelnen Plätze sind mit 80-100m² sehr üppig ausgestattet. Es gibt ein kleines Restaurant „Omas Ostsee Oase“, ein sehr feines Sanitärgebäude, Strom sowie Ver- und Entsorgung. Die Kosten sind akzeptabel. 10 € für den Stellplatz, 1 € für Strom, 2 € für Ver- und Entsorgung. Für einen Toilettengang zahlt man 20 Cents, Duschen kostet bis zu 4 €, je nachdem wie lange man braucht. Brötchenbestellungen kann man am Tag vorher aufgeben, die dann ab 8 Uhr an der Rezeption abgeholt werden können. Klar, dass wir davon Gebrauch machen. Übrigens haben wir inzwischen festgestellt, dass in allen öffentlichen Toiletten bezahlt werden muss: angefangen bei 20 Cent über 50 Cent bis zu 1 Euro = Schwerin am Schloss. So macht jeder Gang (das Portemonnaie) schlank! Dafür sind es dann aber auch Sauber-Klos!

Binzer Seebruecke

Binzer Seebruecke

 

Unser Stellplatz ist ca 6 km vom Zentrum in Binz entfernt. Man bekommt kostenlose Tickets für den Bus, der direkt vor dem Platz hält. Nachdem wir uns eingerichtet und die Brötchen bestellt hatten, machten wir uns dann per Bus auf nach Binz. Wir spazierten durch die Straßen und entlang der Promenade. Wir staunten über den Traum in Weiss! Alle Häuser sind inzwischen restauriert und renoviert, die Architektur ist zauberhaft! Filigrane Schnitzereien an den Holzbalkonen sehen aus wie Häkeldeckchen, viel altes Schmiedeeisen und alles in strahlendem Weiss gehalten! Alles ist vom Feinsten. Es gibt keine heruntergekommenen Gebäude. Wohin man schaut, war entweder saniert oder neu im sogenannten Bäderarchitektur-Stil gebaut worden. Wir sind überrascht, dass die Preise in den Restaurants und Cafes überall moderat bis niedrig sind. Die Stadtbäckerei Junge und auch von Allwöhrden sind hier mit ihren Filialen gut vertreten!

In einem der vielen Cafés gönnten wir uns einen leckeren Apfelkuchen mit Kaffee und erkundeten danach weiter Binz. Durch Zufall erreichten wir den Bahnhof vom „Rasenden Roland“, der alten liebevollst gepflegten Dampflok und hörten auch schon den Zug von weitem. Der Rasende Roland fährt zwischen Lauterbach Mole und Göhren im Stundentakt hin und her. Die Erhaltung so einer historischen Bahn sollte man unterstützen und wir werden morgen eine Fahrt nach Sellin und Göhren unternehmen, unterwegs Blumenpflücken während der Fahrt verboten!

Der Rasende Roland

Der Rasende Roland

Nach einiger Zeit erreichten wir den Oststrand und wanderten dann für ca. eine Stunde gen Westen. Der KdF („Kraft durch Freude“) Protzbau Prora verläuft für nahezu fünf km parallel zum Strand, ist aber von dort auf Grund der vielen Kiefern so gut wie gar nicht zu sehen. Uns interessierte dieser Bau, hatten schon viel von Uwe und Hanne darüber darüber gehört. Wir verließen den Strand und wanderten entlang der deprimierenden Gebäude der Prora bis zum westlichen Ende, in dem inzwischen eine Jugendherberge eingerichtet ist.

Die Prora

Die Prora

Ansonsten ist das Ganze eher mehr als weniger eine Ruine, mit Ausnahme des KdF-Museums, der Museumsmeile und ein paar kleinerer Firmen, die sich dort eingemietet haben. Plakate verkünden den Bau von Luxuswohnungen, doch wir fragten uns, wer wohl in so einem Koloss wohnen möchte. Übrigens wurde der Bau 1936 von einem Architekten namens Klotz geplant … Namen sind eben nicht nur Schall und Rauch: Auf der Reise sahen wir den Getränkegroßhändler Zisch und die Bäckerei Kroß … und den Fischbrötchen- und Snacks-Verkäufer Mundt.

Gegen 20 Uhr waren wir wieder am Platz und gönnten uns noch ein Bier bei „Oma“, bevor Anne ein leckeres Abendessen auftischte.

Mittwoch, 15. Mai 2013
Unsere erste Fahrradtour

Die typische Bäderarchitektur in Binz

Die typische Bäderarchitektur in Binz

Schönes Wetter war angesagt für heute und als wir aus der Koje krochen, war tatsächlich kein Wölkchen am Himmel zu sehen. Vorhergesagt waren 22°, aber es wehte eine frische Brise. Weil es so schön war, entschieden wir uns gegen eine Fahrt mit dem Rasenden Roland und aktivierten stattdessen unsere Fahrräder. Nach dem Frühstück machten wir uns dann auf in Richtung Binz. Tagesziel war Sellin, etwa 19 km entfernt vom Stellplatz. Bis Binz ging alles auch sehr einfach auf schönen, gleichmäßigen Fahrradwegen. Dann aber wurde es abenteuerlich. Der Radweg wurde zusehends rauher und Anne schob einige Strecken mit Kieselsteinen lieber, als bei dem unebenen Terrain auf die Nase zu fallen (nicht auf die Nase, aber auf den linken Arm, eine Narbe bezeugt noch heute den Unfall!) . Es ging ziemlich bergauf und bergab und man kam gar nicht umhin, einige der steileren Wegstrecken zu schieben.

Seebrücke Sellin

Seebrücke Sellin

Aber dieser Abschnitt war glücklicherweise recht kurz und bald schon waren es asphaltierte und schöne Wege, die dann bis Sellin durch den Wald führten. Dort angekommen, bewunderten wir auch hier die wunderschöne Architektur des Ortes. Einige Bilder davon haben wir in die Fotogalerie gestellt. Auch hier wieder vorherrschend edles Weiß mit manchmal einigen Farbtupfern und alles picobello. Die Sauberkeit und Gepflegtheit, nicht nur auf Rügen, beeindruckt uns tief. Angefangen bei den Häusern, über die Gärten, die Landstraßen entlang, ein sauberes Ländle! Wir parkten unsere Fahrräder und wanderten entlang der Strandstraße in Richtung Seebrücke. Ganz Sellin liegt an einer Steilküste. Daher schaut man dann ziemlich tief hinunter auf die Seebrücke, wenn am am Ende der Strandstraße ankommt. Für Fußkranke bzw. Lauffaule gibt es einen kostenlosen Fahrstuhl, der einen auf Höhe der Seebrücke bringt. Natürlich nutzten wir das ausnahmsweise mal …

Das Restaurant auf der Seebrücke ist beeindruckend. Ganz in Weiß mit schiefergrauem Dach lag es vor uns, wieder in dieser besonders schönen filigranen Bauweise.

Nach einer kurzen Fischbrötchenpause (nicht für Anne!) auf der Seebrücke machten wir uns auf zu einer Strandwanderung. Der Sand war warm und wir genossen es, barfuß zu laufen. Der eine oder andere Hartgesottene traute sich auch in die Wellen. Die Wanderung war entspannend und wir dösten auch noch eine halbe Stunde im warmen Sand. Zurück an der Seebrücke, die steile Treppe hinauf, entschieden wir uns, oben auf dem Hochwanderweg zum 2.5 km entfernten Nachbarort Baabe zu wandern. Endlich einmal „Coastal Footpath-Gefühl“, wie wir es aus Cornwall kannten. Auf dem Pfad angekommen, schauten wir hinunter auf den geschwungenen Strand unter uns und die im Hintergrund liegende Landschaft.

Strand von Baabe

Strand von Baabe

Der kleine Ferienort Baabe ist sehr ruhig und beschaulich, auch hier ist alles super sauber und geschniegelt. Zurück in Sellin schnappten wir uns unsere Räder und es ging dann auf dem Inlandweg heim. Unterwegs inspizierten wir noch den Sellin-Wohnmobil-Stellplatz. Dieser ist zwar schön gelegen, aber die einzelnen Stellplätze sind sehr eng. Gerade mal zwei Meter Abstand zum Nachbarn – nee, das ist nichts für uns.

Wir machten uns auf den 19 km langen Rückweg zu unserem eigenen Stellplatz. Diesmal wählten wir die Inlandsroute entlang der Straße. Hier war der Fahrradweg überall asphaltiert und die Steigungen waren auch viel sanfter. Schneller als erwartet waren wir dann im schönen Binz und genossen dort noch ein wenig die Atmosphäre an der Strandpromenade. Dann mussten wir noch einkaufen, gegen 20 Uhr waren wir zurück am Wohnmobil und zum Abendessen gab es ein leckeres Bauernfrühstück.

Donnerstag, 16. Mai 2013
KdF Prora und Binz

Heute machten wir uns zu Fuß auf den Weg zur nahen Prora. Wir wollten uns das Ganze – trotz aller voraussehbar deprimierenden Gefühle – näher betrachten. Es gab in einem der Blocks einen Durchgang zum Strand, so dass wir auf die Rückseite des Gebäudes kamen. Dort herrschte totaler Wildwuchs, und auch hier – wie im vorderen Teil – waren die meisten Fensterscheiben durch Steinwürfe zerschlagen worden. Dabei hätte es so schön sein können, nur 10 Meter von einer atemberaubenden Sicht auf Meer und Strand entfernt …

So sehen die meisten Trakte der Prora heute noch aus

So sehen die meisten Trakte der Prora heute noch aus

Im sehr kalten und kahlen Innenbereich war eine Ausstellung mit Film- (45 Minuten) und Bilddokumentationen zu sehen. Der Eintritt war frei, es wurde um eine Spende gebeten. Wir lasen uns durch das ausgestellte Material und konnten es nicht fassen, dass in der ursprünglichen Planung hier einmal Urlaub für 20.000 Menschen stattfinden sollte. Hitler wollte nach der Zerschlagung der Gewerkschaften (1933) die Arbeiter hinter sich bringen und politisch gleichschalten. So wurde nicht nur an Prora gearbeitet, sondern es wurden auch KdF-Schiffe gebaut, mit der die deutsche arbeitende Bevölkerung sehr billige Urlaubsreisen nach Frankreich und Norwegen, sogar bis Afrika unternehmen konnte. Die „Wilhelm Gustloff“ (später Flüchtlingsschiff und 1945 bombardiert und untergegangen) war eines der Schiffe. Die Bauarbeiten an Prora wurden wegen Kriegsbeginn 1939 eingestellt. Die abgezogenen Baubrigaden wurden stattdessen in Peenemünde (kleine Gemeinde auf Usedom) eingesetzt. Die Heeresversuchsanstalt und Erprobungsstelle der Luftwaffe wurde gebaut. – Alles in allem gab es sehr viele Informationen über die deutsche Geschichte im „Dritten Reich“. Im Prospekt stand, dass jährlich hundertausende Besucher in das Dokumentationszentrum Prora kommen.

Wir wollten dann unbedingt noch etwas Positives sehen, nämlich die schicke Jugendherberge, direkt neben dem Informationszentrum. Drei Blocks waren weiß angestrichen, mit neuen Fenstern ausgestattet und der Eingangsbereich sah gepflegt aus. Die Rezeption war farbenfroh gestaltet. Nebenan gab es noch eine sehr modern eingerichtete Cafeteria, leider herrschte dort gähnende Leere. Wahrscheinlich beginnt der Ansturm dort in der Schulferien-Zeit, Juni bis August.

Der Innenhof der Prora Jugendherberge

Der Innenhof der Prora Jugendherberge

Das tolle Wetter (22 Grad) lockte uns dann an den Strand und auf ging´s nach Binz (1 1/2 Stunden zu Fuß). Unterwegs warfen sich uns nur alle erdenklichen Snack-Bars, Eisverkäufer und Würstchenbuden in den Weg, und so konnten wir nicht widerstehen und aßen ein letztes Mal Pommes und echte Rügener Wurst vom Fleischer am Strand-Imbiss.

"Kalorienarme Gesundheitskost"- Man gönnt sich ja sonst nichts!

„Kalorienarme Gesundheitskost“- Man gönnt sich ja sonst nichts!

Danach erhöhten wir den Schwierigkeitsgrad unseres Fußmarsches, zogen die Schuhe aus und mahlten uns barfuß zügigen Schrittes durch den tiefen Sand, ganz schön anstrengend!

Bald war die Promenade von Binz erreicht. Das Licht war gut, das freute den Fotografen. Wir wollten doch unbedingt dieses komische Ding am Strand fotografieren, das so aussah wie vom Himmel gefallen, oder irgendetwas Raumschiff-Artiges … Ein Schild vor dem „Ding“ klärte auf: Es handelte sich einst um einen Ausguck zum Zwecke der Rettung Ertrinkender, in den 90er Jahren war es restauriert worden und ist nun eine Außenstelle des Standesamtes, man kann sich dort also trauen lassen (siehe großes Foto oben).

Den Nachmittag verbummelten wir dann noch in Binz, fielen auch noch wieder auf eine Eisbude herein und fuhren dann auch noch per Bus (!) zurück, anstatt uns die Kalorien abzulaufen! Dafür verzichten wir auf das Abendbrot.

Freitag, 17. Mai 2013
Sassnitz 

Nach einem gemütlichen Frühstück mit frischen Körnerbrötchen und leider auch einem Käfer, der aus einem der Brötchen herauskrabbelte (ich beruhigte Frederick, das Tier war sicher von draußen hereingeflogen …), machten wir das Wohnmobil startklar – Abwasser entsorgen und Frischwasser tanken. Unsere heutigen Ziele waren Sassnitz und Stralsund. In nur 20 Minuten hatten wir Sassnitz, den früheren Fährhafen für die Fähre nach Schweden (befindet sich jetzt im Ort Mukran, vor Sassnitz) erreicht und parkten das Wohnmobil in der Nähe des Hafens. Wir liefen zu Fuß in Richtung Hafen, leider stolperte ich über eine Unebenheit und packte mich so richtig hin: „Aua“ am linken Knie und „Aua“ an der rechten Hand, mit der ich versucht hatte, mich abzufangen. Gott sei Dank gelang das einigermaßen, sonst hätte ich noch „Aua“ im Gesicht gehabt … Gelobt sei, was hart macht, gingen wir weiter, ich durch den Schmerz hindurch! Nach 20 Minuten Fußmarsch kamen wir beim das im Hafen vertäute englische UBoot „HMS Otus“ an. Am Kartenhäuschen trafen wir ein englisch-sprechendes älteres Ehepaar und kamen auch gleich mit ihnen ins Gespräch. Es stellte sich heraus, dass Roy, der Mann Engländer war. Seine Frau ist deutsch. Sie leben bereits seit 25 Jahren zusammen im Nordwesten Englands.

UBoot HMS Otus in Stralsund

UBoot HMS Otus in Stralsund

Anne im UBoot HMS Otus

Anne im UBoot HMS Otus

Wir begaben uns gemeinsam auf das UBoot, aber schon bei der ersten Lukendurchquerung musste Roy passen. Übergewicht, ein kaputtes Knie und Rückenschmerzen verhinderten das Hindurchkriechen. Roy musste die Besichtigung abbrechen. Jedoch Anne schaffte es mit zusammengebissenen Zähnen durch die enge Öffnung zu kriechen. Das UBoot wurde 2003 von den Engländern ausgemustert und vom Hafen Sassnitz als Museumsschiff erworben.

Nach der Besichtigung erkundeten wir das Hafengelände und die Uferpromenade. Alles machte einen hervorragenden Eindruck auf uns, Modernität wechselte sich mit Althergebrachtem ab und alles war wieder mal sehr gepflegt, auch die schöne Altstadt. Das Wasser im Hafen leuchtete türkis, wie wir es eigentlich nur von St. Ives in Cornwall kennen. Immer wieder ziehen wir auf Rügen Vergleiche mit der uns so vertrauten Gegend.

Türkis-farbenes Wasser in der Hafenmole von Sassnitz

Türkis-farbenes Wasser in der Hafenmole von Sassnitz

Unseren Rundgang schlossen wir ab mit einem leckeren Mahl: Bratkartoffeln mit Dorsch (6,50 Euro) für Frederick, Bratkartoffeln mit nix für Anne, direkt vom Kutter und auf dem Kutter, der einige Sitzplätze zur Verfügung hatte.
Gebratener Dorsch mit Bratkartoffeln – köstlich

Den Nachtisch hatten wir auch schon ausgeguckt: Rhabarberkuchen! Ich fragte im Cafe nach, ob ich ihn „außer Haus“ bekäme. Die nette Serviererin meinte aber, dies sei schlecht wegen der Vanillesoße und der Sahne. Also waren wir gezwungen, das Ganze im Cafe, draussen auf der Terasse mit Kaffee zu genießen … Der Preis: Unglaubliche 2,90 Euro pro Person! Es wurden Riesenstücke an Kuchen serviert und es war so lecker!

Private Blumenpracht in Sassnitz

Private Blumenpracht in Sassnitz

Nun mußten wir aber los, weil wir noch vor 18.00 Uhr in Stralsund beim Hobby-Händler ankommen wollten, zwecks Abholung des bestellten Fensteraufstellers. Als wir uns dort meldeten und das Ersatzteil bekamen, sahen wir sofort, dass es nicht passen würde – und ärgerten uns ziemlich darüber. Wie kann es bloß sein, alles war richtig angegeben worden, Marke, Baujahr etc. und trotzdem schickt Fockbek (Hobby-Hersteller) so etwas Falsches auf den Weg … Naja, wir brauchen das Teil nicht unbedingt und werden uns zu Hause darum kümmern.

Fotogalerie Sellin
Fotogalerie Baabe
Fotogalerie Binz
Fotogalerie Sassnitz

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